Untermarkt, Freiberg

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Freiberger Antikenverein

Die Freiberger Antikenverein Der FAV wurde am 14. März 1860 als einer der ältesten stadtgeschichtlichen Vereine Mitteldeutschlands unter der Leitung von Heinrich Gerlach gegründet. Stadterhaltung, Denkmalpflege und Geschichtsforschung standen im Mittelpunkt der Aktivitäten des Freiberger Vereins bis zu seiner Auflösung nach 1945. Bis 1942 wurden 71 Ausgaben der Mitteilungen des Freiberger Antikenvereins erschienen .

Das Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg ging aus dem 1861 gegründeten Museum hervor, das die Antikensammlung und Bibliothek des Vereins der Öffentlichkeit zugänglich machte. Diese Sammlung wuchs schnell, so dass der Verein das alte Gymnasium neben dem Freiberger Dom am Untermarkt erhielt, das von der Stadt saniert worden war, wo das Museum 1903 im Beisein des sächsischen Königs wiedereröffnet wurde.

1990 wurde der Verein neu gegründet, erster Vorsitzender war Ulrich Thiel. Jürgen Bellmann leitet den Verein seit 2001. Seitdem hat der Verein eine rege Publikationstätigkeit entwickelt:

  • Mitteilungen des Freiberger Antikenvereins
  • Denkmaltopographie Freiberg (Artikel, 3 Bände)
  • Broschüren zum Andreas-Möller-Geschichtspreis
  • Proceedings Herzog Heinrich der Fromme (1473–1541).

Der Verein zeigt auch außerhalb Freibergs Initiative und veranstaltet seit 1995 einmal im Jahr ein Treffen aller Ortschroniken im Landkreis Freiberg.


Kultivierung (Kavität)

EIN Anbau , Auch Zucht (von luftzucht ) ist ein künstlich geschaffener unterirdischer Hohlraum, der dem Abfluss von Wasser dient.

In manchen mittelalterlichen Städten führte die Pflicht des Grundbesitzers, sein Abwasser von den Nachbarn fernzuhalten, zu verzweigten Anbausystemen, die neben Oberflächenwasser auch Schmutz- und Sickerwasser aus den Gebäuden ableiten und in natürliche Fließgewässer münden.

Im sächsischen Freiberg beispielsweise in Tiefen von bis zu 7 m unter Grundstücken, Gebäuden und Straßen dienen die Sorten noch heute diesem Zweck. Das Abwasser wird nicht mehr in den Anbau, sondern in die örtliche Kanalisation eingeleitet.

Auch in ländlichen Gebieten, insbesondere in Berggebieten wie dem Isergebirge und dem Riesengebirge, entstanden kleinere Brutsysteme, die dazu dienten, die Dörfer vor starkem Wasserzufluss bei Tauwetter oder Regenfällen zu schützen oder die Versumpfung und Versauerung von Wiesen zu verhindern und Weiden.


Museumsgeschichte

1860 gründeten geschichtsbewusste Bürger unter der Leitung des Buchdruckers Heinrich Gerlach den Freiberger Altertumsverein, der eine Fülle historischer Objekte sammelte und ursprünglich in der Abstellkammer des Städtischen Kaufhauses am Obermarkt (Obermarkt 16) ausstellte. Aufgrund beengter Platzverhältnisse zog der Verein 1903 in das heutige eigens sanierte Museumsgebäude am Untermarkt um.

Am 7. Mai 1903 wurde das Museum im Beisein des sächsischen Königs Georg eingeweiht und erhielt den Namen König Albert Museum . Der Antikenverein intensivierte daraufhin seine Sammeltätigkeit und schloss große Lücken in der Sammlung von Objekten aus dem Bergbau und volkskundlichen Gegenständen.

Forschungsergebnisse des Vereins werden seither in der Schriftenreihe „Botschaften des Freiberger Altertumsvereins“ veröffentlicht. Die vom Verein vorgeschlagene fotografische Dokumentation von Gebäuden und Landschaften bildet nun die Grundlage für die umfangreiche Fotosammlung des Museums. Den damaligen Grundsätzen entsprechend wurden alle Sammlungsstücke in den Ausstellungen gezeigt, so dass noch keine Museumsdepots genutzt wurden .

1926 wurde das Museum neu gestaltet, die Sammlungen wissenschaftlich strukturiert und Depots eingerichtet. Ein Höhepunkt der Museumsgeschichte war 1938 die Ausstellung „750 Jahre Deutscher Erzbergbau“ im Rahmen des 750-jährigen Bestehens Freibergs. Um die Sonderschau unterzubringen, mussten alle Dauerausstellungen im Gebäude geräumt werden. Außerdem wurde im Hofbereich des Bin Dom 1 und 2 Gebäude. Am 1. Januar 1939 wurde das Museum aus finanziellen Gründen vollständig von der Stadt und den Namen gegeben Stadt- und Bergbaumuseum , die den Inhalt und das Profil des Museums programmatisch ausdrückte.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden einige Sammlungen ausgelagert. Gegen Ende des Krieges richtete die Wehrmacht im Museumsgebäude die Lagerhalle eines Heeressanitätsparks ein. Nach dem Krieg wurde das Museum von der sowjetischen Besatzungsmacht für kurze Zeit als Funksammelstelle und Reifenlager genutzt. Die erste Sonderausstellung wurde im Februar 1946 eröffnet, das gesamte Museum am 24. November 1946. Seit den 1950er Jahren wurden einige Bauarbeiten an den Museumsgebäuden und nach 1990 eine komplette Renovierung durchgeführt.

Ulrich Thiel leitet das Museum seit 1989. Aufgrund von Differenzen aufgrund des von der Stadt im Juli 2017 beschlossenen neuen Museumskonzepts und dem geplanten Verkauf der als Lager genutzten Stiftshäuser Am Dom 2 und 3 ging Thiel zum 31. Januar in den Ruhestand , 2018. Zur neuen Leiterin wurde Andrea Riedel berufen.


Inhalt

Standort Bearbeiten

Die Stadt liegt am nördlichen Abhang des Erzgebirges, wobei der Großteil der Gemeinde westlich der Ost- oder Freiberger Mulde liegt. Teile der Stadt liegen eingebettet in die Täler von Münzbach und Goldbach. Sein Zentrum liegt auf einer Höhe von ca. 412 m über NHN (beim Bahnhof). Sein tiefster Punkt liegt am Münzbach an der Ortsgrenze auf 340 m ü. NHN, der höchste Punkt liegt auf einer alten Bergbauhalde auf 491 m ü. Freiberg liegt in einem Gebiet alter Waldrodungen, die später vom Bergbau genutzt wurden und das Landschaftsbild prägten. Die Stadt ist im Norden, Südosten und Südwesten von Wäldern und in den anderen Richtungen von Feldern und Wiesen umgeben. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich nach und nach ein urbanisiertes Gebiet entwickelt, das von den Städten Nossen, Roßwein, Großschirma, Freiberg und Brand-Erbisdorf gebildet wird. Es hat derzeit etwa 75.000 Einwohner.

Freiberg liegt etwa 31 Kilometer westsüdwestlich von Dresden, etwa 31 Kilometer ostnordöstlich von Chemnitz, etwa 82 Kilometer (51 Meilen) südöstlich von Leipzig und etwa 179 Kilometer (111 Meilen) südlich von Berlin und etwa 120 Kilometer (75 Meilen) nordwestlich von Prag.

Freiberg liegt an einer Grenze zwischen zwei Varianten des sächsischen Dialekts: dem südöstlichen Meißener Dialekt (Südostmeißnisch) im Osten und Süden Meißener Dialekt (Südmeißnisch) westlich der Stadt, die beide zu den fünf Meißener Dialekten gehören, sowie etwas nördlich der Grenze der Mundartregion Osterzgebirgisch.

Erweiterung der Stadt Bearbeiten

Der Kern der Stadt, das ehemalige Walddorf Christiansdorf, liegt im Tal des Münzbachs. An seinen beiden Hängen und auf dem Kamm im Westen entstand der mauerlose Ortskern. Das heisst unter anderem dass die östlich der alten Hauptstraßenachse (heute Erbische Straße und Burgstraße läuft vom ehemaligen Erisch-Tor (Erbischer Tor) An Postplatz zur Burg Freudenstein), die teilweise bis auf die gegenüberliegende Talseite des Münzbachtals führen, sind sehr steil. Der östlich der Hauptstraßenachse gelegene Bereich heißt Unterstadt ("Untere Stadt"), mit seinem unteren Markt oder Untermarkt. Der westliche Bereich ist der Oberstadt ("Oberstadt") wo die Obermarkt oder "Obermarkt" befindet. Das Stadtzentrum ist von einem Grüngürtel umgeben, der entlang der alten Stadtmauer verläuft. Im Westen, dieser Gürtel, in dem die Teiche der Kreuzteichen gesetzt sind, weitet sich in eine parkähnliche Fläche aus. Nördlich des Stadtzentrums befindet sich das Schloss Freudenstein sowie die Reste der Stadtmauer mit mehreren Mauertürmen und Schlüsselteich Teich vor ihnen. Die Mauerreste verlaufen abschnittsweise nach Osten bis zum Donats-Turm. Dieser Bereich wird vom historischen Wassergraben dominiert. Die südliche Grenze der Altstadt ist stellenweise von Gebäuden aus der Gründerzeit Zeitraum. Die Bundesstraße B 101, hier genannt Wallstraße, flankiert westlich der Innenstadt, die B 173, as Schillerstraße und Hornstraße, grenzt es im Süden ab.

Der Norden Freibergs wird vom Campus der TU Bergakademie dominiert. Der Hauptteil des Campus auf beiden Seiten von Leipziger Straße (als Bundesstraße 101 die wichtigste Verkehrsverbindung in diesem Bezirk) entstand in den 1950er und 1960er Jahren. Darüber hinaus sind die Bezirke Lößnitz, Lößnitz und Kleinwaltersdorf finden sich hier und erstrecken sich fast bis zur Gemeindegrenze. Zwischen Kleinwaltersdorf und Lößnitz ist der Nonnenwald Holz und östlich von Leipziger Straße ist ein Gewerbegebiet.


Freiberg : Eine kleine Stadt mit großem Herzen

Mit seiner malerischen Altstadt ist Freiberg ein idealer Standort für Kulturbegeisterte und Naturliebhaber. Das ehemalige Bergbaugebiet bietet auch zahlreiche Möglichkeiten für Wochenendausflüge, zum Beispiel ins Erzgebirge.

Markt. &Noack/DAAD kopieren

Fakten & Zahlen

Willkommen in Freiberg

Mitten in Sachsen zwischen den Städten Dresden und Chemnitz liegt die ehemalige Bergbaustadt Freiberg.

Handwerk und Gewerbe spielten über 800 Jahre lang eine wichtige Rolle im täglichen Leben der Freiberger Bürger. Die Geschichte der Stadt spiegelt sich nicht nur in den Studiengängen der Technischen Universität wider, sondern auch an zahlreichen Standorten in der Innenstadt. Entdecken Sie zum Beispiel den traditionellen Gruß der Bergleute &ldquoGlück auf!&rdquo, der auf zahlreichen Gebäuden der Stadt gemalt ist.

Glück Auf – Der traditionelle Bergmannsgruß . © Noack/DAAD

Auf den alljährlichen Stadtfesten können Sie sich aus erster Hand ein Bild vom lokalen Brauchtum machen. Die &ldquoHüttenparade&rdquo (Eisenwerksparade) findet regelmäßig während des Bergstadtfestes und des Weihnachtsmarktes statt. Es erinnert an die Zeit, als die Bergleute an den Feiertagen in sauberer Kleidung durch die Straßen der Stadt zogen. Dies war eine besondere Tradition, da sie normalerweise ihren ganzen Tag damit verbrachten, in den dunklen Gruben zu arbeiten. In Freiberg gibt es keine Bergleute mehr, aber die Tradition lebt weiter. Heutzutage marschieren Mitglieder der &ldquoMountain and Mining Association&rdquo durch die Straßen der Stadt, um ihr Erbe zu feiern.

Freiberg beheimatet die älteste bergbauwissenschaftliche Universität der Welt und die Technische Universität Bergakademie Freiberg. Zu den Kernbereichen der Lehre und Forschung gehören die Mineralogie, die Exploration und Verarbeitung von Rohstoffen und natürlich die Bergbauwissenschaften. Die Studiengänge sind stark praxisorientiert. Die Universität betreibt ein Forschungs- und Lehrbergwerk, in dem Studierende ihr in Vorlesungen und Seminaren erworbenes Wissen praxisnah anwenden können.

Donat Tower und historische Stadtmauer. © Noack/DAAD

Die historische Innenstadt von Freiberg ist sehr gut erhalten. Durch das Donat-Tor gehen Sie am Donat-Turm und der historischen Stadtmauer vorbei und betreten den mittelalterlichen Stadtkern. Hier können Sie den alten Grundriss der Stadt bestaunen, der bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Am &ldquoUntermarkt&rdquo angekommen, genießen Sie einen wunderbaren Panoramablick auf die Peterskirche und den Dom. Ein paar Schritte weiter blicken Sie durch die engen Gassen, die zum Stadtschloss führen und von malerischen Gebäuden gesäumt sind.

Leben in Freiberg

Freiberg ist eine friedliche Stadt mit starkem Gemeinschaftsgefühl. Dank der Universität bietet die Stadt ein vielfältiges Freizeit- und Kulturangebot. Den Freibergern ist es besonders wichtig, ihre Gäste gut zu integrieren. Sie haben keine Probleme, mit den Einheimischen in Kontakt zu treten. Die Universität organisiert auch Sprachtandems mit Familien in der Region. Wenn Sie mitmachen, können Sie gemeinsam mit einer Freiberger Familie Weihnachten feiern, einen der wichtigsten Feiertage des Jahres für deutsche Familien.

Mein Tipp

Versuchen Sie es mit einer Freiberger &ldquoEierschecke&rdquo. Es ist eine lokale Spezialität, die Sie in einem der vielen Cafés der Stadt bestellen können und die an einem Sonntagnachmittag mit Kaffee oder Tee köstlich schmeckt.

Das Freiberger Theater ist etwas ganz Besonderes. 1790 gegründet, ist es das einzige Theater, das seither in seiner ursprünglichen Form betrieben wird und damit das älteste Stadttheater der Welt ist. Heute präsentiert es regelmäßig Theaterstücke, Musicals und philharmonische Konzerte. Als Student haben Sie Anspruch auf ermäßigte Preise für Theaterkarten.

Kirche St. Jakobi. © Noack/DAAD

Das Bergstadtfest findet jedes Jahr am letzten Wochenende im Juni statt. Mehr als 160.000 Menschen versammeln sich auf dem Marktplatz, um Konzerten zu lauschen, durch die von Marktständen gesäumten Straßen zu schlendern und das lokal produzierte Bier zu genießen.

Wenn Sie einen Ausflug außerhalb der Stadt planen, sollten Sie unbedingt die alten Bergbaustollen besuchen. In der umliegenden Region gibt es viele kleine Städte und Wälder, die Sie bequem mit dem Fahrrad erkunden können, wie zum Beispiel den Tharandter Forst. Wer abends ausgehen möchte, findet in der "Shine Bar" viele Studenten. Dazu kommen internationale Abende, WG-Partys und Abendveranstaltungen an der Hochschule.

Wenn Sie „Kabinenfieber&rdquo bekommen, können Sie jederzeit einen Zug nehmen und einen kurzen Abstecher nach Chemnitz oder Dresden machen. Und wenn Sie eine Großstadt wie Prag oder Berlin besuchen möchten, ist die Busfahrt eine günstige und schnelle Alternative.

Interview mit Karan Shah aus Indien

Karan ist 25 Jahre alt, kommt aus Indien und studiert International Management of Resources and Environment an der TU Freiberg.

Karan Schah. © Noack/DAAD

Warum haben Sie sich für ein Studium in Deutschland entschieden?

Nach meinem Universitätsabschluss habe ich drei Jahre in Indien gearbeitet. Dann hatte ich das Ziel, meinen MBA im Ausland zu machen, und habe mich schnell für Deutschland entschieden. Ich mag die Kultur und ich wollte eine neue Sprache lernen. Da der MBA-Studiengang in Freiberg speziell auf Ingenieure ausgerichtet ist, wusste ich sofort, dass die Hochschule und der Studiengang gut zusammenpassen.

Wie haben Sie sich auf Ihr Studium in Freiberg vorbereitet?

Die Vorbereitungen waren einfach, da mir das Studentenwerk in Freiberg sehr geholfen hat. Nachdem ich den Zulassungsbescheid erhalten hatte, erkundigte ich mich nach einer Wohnung. Sie haben mir sofort ein günstiges Zimmer zugewiesen. Die Universität bietet auch Sprachkurse an. Ich hatte keine Sprachkurse in Indien besucht, aber jetzt praktiziere ich bei einer deutschen Familie. Sie sprechen mich auf Deutsch an, nehmen mich mit auf Ausflüge und so weiter.

Wie gefällt Ihnen die Universität und Freiberg als Studentenstadt?

Freiberg ist eine kleine, aber gemütliche Stadt. Es ist ein idealer Ort zum Lernen. It&rsquos hat alles, was Sie brauchen. Die Universität ist sehr gut und ich kann mich auf mein Studium konzentrieren. Ich fahre überall mit dem Fahrrad, das ist super. Alles ist in der Nähe und die Lebenshaltungskosten sind sehr günstig. Wir sind hier eine große Gemeinschaft internationaler Studierender und einer von etwa 50 Indern, die derzeit in Freiberg studieren.

Parken. © Noack/DAAD

Wir veranstalten regelmäßig einen indischen Abend und laden die ganze Stadt ein, daran teilzunehmen &ndash das letzte Mal, als wir mehr als 300 Leute hatten. Durch das Buddy-Programm der Universität können Sie auch sehr schnell Leute kennenlernen!

Konnten Sie schnell Kontakt zu anderen Studierenden aufnehmen?

Am Anfang blieben wir alle internationalen Studierenden immer zusammen, aber dann fingen wir bald an, etwas mit den deutschen Studierenden zu unternehmen. Jetzt sind wir ein eingeschworener Haufen und unternehmen alles Mögliche zusammen. Unsere Nachmittage verbringen wir oft in Cafés. Die Universität hat ein Sportzentrum und in Sportkursen lernt man viele neue Leute kennen.

Was gefällt Ihnen an Deutschland am besten?

Besonders interessant finde ich die Feierbräuche in Deutschland. Selbst in einer Kleinstadt wie Freiberg gibt es so viele Partys. Ich habe hier Freunde, die in einer Band spielen und regelmäßig auf Partys und Festivals in Freiberg auftreten. Und wenn die Band anfängt zu spielen, tanzen alle und lassen die Haare runter. Die Leute hier sind sehr freundlich. Als ich am Flughafen in Berlin ankam, hatte ich kein Internet und wusste, wohin ich gehen musste. Das war überhaupt ein Problem, denn Leute, jung und alt, egal ob sie Englisch sprachen oder nicht, boten mir freundlicherweise ihre Hilfe an. Das war eine wundervolle Erfahrung.


KÜNSTLERISCHER DIREKTOR

Albrecht Koch, geboren 1976 in Dresden, entstammt der Tradition des Dresdner Kreuzchors. Er studierte Kirchenmusik und Chorleitung in Leipzig. Seine Lehrer Arvid Gast, Martin Schmeding und Morten Schuldt-Jensen. Kurse bei Persönlichkeiten wie Roy Goodman, Ewald Koiman, Lars Ulrik Mortensen und Hans Fagius ergänzten sein Studium.

Koch ist seit 2008 Domkapellmeister und Domorganist im sächsischen Freiberg, wo ihm die Orgel von 1714 aus der Orgelwerkstatt von Gottfried Silbermann anvertraut wird, eines der bedeutendsten Barockinstrumente des Barock. Viel Anerkennung fand er für seine Entdeckung und Wiederbelebung vergessener Werke der sächsischen Musikgeschichte. Mit seinem Freiberger Dommusikensemble und chordae freybergensis erforscht er auch den bis heute erhaltenen Originalklang der Renaissance in Form der Engelsinstrumente in der Grabkapelle der Wettiner im Freiberger Dom.

Albrecht Koch ist seit 2010 Präsident der Gottfried Silbermann International Society. Er ist künstlerischer Leiter der alle zwei Jahre stattfindenden renommierten Musikfestivals Silbermann-Tage und des Internationalen Gottfried Silbermann Orgelwettbewerbs. Bei der dramaturgischen Gestaltung dieser Veranstaltungen legt Koch Wert auf ein abwechslungsreiches Programm und beleuchtet den vielfältigen Charakter der Orgelmusik und der Orgelentwürfe Silbermanns immer wieder von vielen neuen Seiten.
Er vertritt die Stadt Freiberg als künstlerischer Leiter in den European Cities of Historical Organs (ECHO). Neben seiner musikalischen Tätigkeit am Dom konzertiert Albrecht Koch regelmäßig in Deutschland und Europa. Er wird regelmäßig als Juror bei bedeutenden internationalen Orgelwettbewerben eingeladen. Seine weiteren Aktivitäten umfassen ein Spektrum von Rundfunk-, CD- und Filmproduktionen.


Untermarkt, Freiberg - Geschichte

Geschichte des Museumsgebäudes und des Museums selbst

Das Museum wurde 1861 vom Freiberger Altertumsverein gegründet und ist eines der ältesten seiner Art in Sachsen. Das Gebäude selbst wurde um 1485 als Domherrenhof (Residenz der Domkapitulare) errichtet und ist ohne Zweifel einer der schönsten spätgotischen Profanbauten der Bergstadt. Eines seiner herausragendsten architektonischen Merkmale ist das „Remter“ (Mensa) mit seinem asymmetrischen Mittelpfeiler, von dem eine schöne Gewölbedecke ausstrahlt.

Nach der lutherischen Reformation in Freiberg im Jahr 1537 wurde das Gebäude als Gymnasium genutzt.

1860 gründete eine Gruppe geschichtsinteressierter Bürger um den Druckereibesitzer Heinrich Gerlach den Freiberger Altertumsverein, sammelte viele historische Gegenstände und stellte sie in der sogenannten „Kastenstube“ aus. des städtischen Kaufhauses am Obermarkt Nummer 16.

Aufgrund der beengten Verhältnisse bezog die Gesellschaft jedoch 1903 das heutige Museumsgebäude, nachdem es eigens für diesen Zweck renoviert worden war.

Das Museum wurde am 7. Mai 1903 von Georg, König von Sachsen, offiziell eröffnet. Es erhielt den Namen König-Albert-Museum.

Der Altertumsverein versuchte in den folgenden Jahren gewisse Lücken in seiner Sammlung zu schließen und sammelte Objekte aus dem Bergbau und der Volkskunde. Die Forschungsarbeiten der Gesellschaft erschienen in einer Reihe von Publikationen mit dem Titel „Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins“. Es förderte auch die fotografische Dokumentation von Gebäuden und der umgebenden Landschaft, die heute die Grundlage für die umfangreiche Fotosammlung des Museums bildet. Damals galt der Grundsatz, dass alle Objekte der Sammlung permanent ausgestellt werden sollten, d. h. nichts eingelagert wurde.

1926 wurde das Museum umgestaltet, die Sammlungen systematisch katalogisiert und nun ein Teil der Depots organisiert.

Einer der Höhepunkte der Museumsgeschichte war 1938 eine Sonderausstellung zum 750-jährigen Stadtjubiläum: „750 Jahre deutscher Erzbergbau“. Für diese Sonderschau mussten alle Dauerausstellungen vorübergehend entfernt werden. Außerdem wurde zu diesem Anlass im Hof ​​der Gebäude Am Dom 1 und Am Dom 2 ein dreiseitiger Portikus errichtet.
Am 1. Januar 1939 ging das Museum aus finanziellen Gründen in den Besitz und die Leitung des Museums über und es wurde seinem Inhalt und Zweck entsprechend in Stadt- und Bergbaumuseum umbenannt.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Sammlungen zur Verwahrung entfernt. Gegen Ende des Krieges nutzte die Bundeswehr das Museumsgebäude als Lager für militärisches Sanitätsmaterial. Nach dem Krieg diente das Gebäude der sowjetischen Besatzungsmacht für kurze Zeit als Depot für Funkgeräte und Reifen. Im Februar 1946 veranstaltete das Museum seine erste Nachkriegsausstellung und wurde am 24. November 1946 vollständig wiedereröffnet.

Ab den 1950er Jahren wurde das Gebäude mehrmals umgebaut und 1990 komplett renoviert.

Neben den Ausstellungen beherbergt das Museum auch eine umfangreiche Sammlung spätgotischer Skulpturen, eine bedeutende Sammlung historischer Schusswaffen und Beispiele obersächsischen Kunsthandwerks. Die Graphische Sammlung umfasst Zeichnungen aus dem Nachlass von Johann Christian Klengel und Gemälde aus dem Nachlass von Hugo Koerber. Die Fotobibliothek des Museums enthält Glasnegative des Fotografen Reymann, die Gebäude und Straßenansichten der Stadt zeigen, sowie außergewöhnlich wertvolle Aufzeichnungen des Alltags und des Arbeitsalltags der Bergleute.


Willkommen im Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg

Das Museum wurde 1861 vom Freiberger Altertumsverein gegründet und ist eines der ältesten seiner Art in Sachsen. Seine herausragenden Sammlungen sind im schönsten spätgotischen Profanbau Freibergs, dem Domherrenhof, ausgestellt.
Die Ausstellungen mit Meisterwerken der Bergmannskunst und spätgotischer Sakralkunst aus Obersachsen sind einzigartig.

Die Kombination aus imposanter spätgotischer Architektur mit kunstvollen Gewölben und kostbaren Kunstgegenständen gewährt dem Besucher einen tiefen Einblick in die Geschichte der Bergstadt Freiberg.

Zu den Highlights der Ausstellungen zählen Gemälde von Lucas Cranach dem Jüngeren, der älteste Lichterbogen der Welt, einzigartige Goldschmiedekunst und die ältesten Beispiele sächsischer Bergmannsholzschnitzereien.

Gefördert durch:

Aktuelle Informationen zur Lage im Museum

Wir bleiben vorübergehend geschlossen!

Vom Gnadengroschen zur Rentenformel

Vom Gnadengroschen zur Rentenformel ( 4. Juli 2020 bis 11. April 2021 (verlängert))


Untermarkt, Freiberg - Geschichte

Die Innenstadt von Freiberg gleicht einem begehbaren Museum. Mehr als 500 Denkmäler und ein von Teilen der Stadtmauer umgebener, unzerstörter historischer Stadtkern zeugen vom einstigen Silberreichtum.

Und das Schöne daran: Die Innenstadt von Freiberg lässt sich bequem zu Fuß erkunden. Hier stellen wir eine empfohlene Route durch die Innenstadt und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten vor. Lassen Sie sich von der Altstadt verzaubern und halten Sie Ausschau nach den typisch hohen Satteldächern und den reich verzierten Steinportalen mit Bergbaumotiven, die Ihnen bei Ihrem Rundgang begegnen.

Und wenn Ihre Füße mal eine Pause brauchen, können Sie in einem der Freibergs Cafés.

1. Schloßplatz

Unser Rundgang beginnt direkt am Schloßplatz beim "Silbermann-Haus", das auch die Tourist-Information und eine liebevoll eingerichtete historische Schauwerkstatt beherbergt. In diesem Haus lebte und arbeitete der berühmte Orgelbauer Gottfried Silbermann


Freiberg, Sachsen

Freiberg är en stad och huvudort im Landkreis Mittelsachsen in Norra Erzgebirge in Sachsen, Tyskland. [ 4 ] Staden hade har cirka 41𧄀 invånare. Staden är känd framför allt för sin tidigare gruvdrift och för sitt universitet, Technische Universität Bergakademie Freiberg.


Schau das Video: Montagsspaziergang Freiberg - Compact Bericht


Bemerkungen:

  1. Gwernach

    Ich entschuldige mich für die Störung ... Ich bin mir dieser Situation bewusst. Man kann diskutieren.

  2. Hann

    Danke für deine Hilfe in dieser Angelegenheit, jetzt weiß ich es.

  3. Glaleanna

    Es tut mir leid, das passt mir überhaupt nicht.

  4. Sat

    Und wo hören wir auf?

  5. Zac

    Ein Bekannter im ICQ hat einen Link zu Ihrem Blog veröffentlicht. Es stellte sich heraus, dass es mir nicht umsonst war. Jetzt werde ich ständig lesen

  6. Engres

    Warum ist es so gefeuert !!!!!!!!

  7. Jubal

    Was für ein notwendiger Satz ... Die phänomenale Idee, ausgezeichnet



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