VK30.01(H) (Panzerkampfwagen VI)

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VK30.01(H) (Panzerkampfwagen VI)

Der Panzerkampfwagen VI VK 30.01 (H) war eine frühe Phase in der Entwicklung des Tiger-Panzers und der erste mit verschachtelten Laufrädern.

Henschell begann Anfang 1937 mit der Arbeit an einem schweren Panzer, als sie gebeten wurden, das Fahrgestell für einen 30-Tonnen-Panzer zu produzieren, der mit der gleichen 7,5-cm-KwK-L/24-Kanone wie der Panzer IV bewaffnet war. 1938 wurden zwei Prototypen hergestellt - der Durchbruchswagen 1 und der Durchbruchswagen 2 (Durchbruchspanzer) und schon in diesem frühen Stadium war der grundlegende Aufbau des Tigers offensichtlich. Die D. W. Das Fahrgestell wurde 1938 getestet, und am 9. September 1938 erhielt Henschel den Auftrag, einen verbesserten 30-Tonnen-Panzer zu produzieren. Dieses neue Design hatte drei verschiedene Namen. VK 30.01 gab an, dass es sich um die erste Konstruktion im Rang eines 30-Tonnen-Panzers handelte. Es wurde auch als D.W. neue Knostruktion (neues Design) und bis 31. Oktober 1940 als Panzerkampfwagen VI (7,5 cm).

Das Grundlayout des Panzers war dem früheren D.W.1 und D.W.2 ähnlich. Es hatte einen kastenförmigen Rumpf mit einem Aufbau, der die gleiche Breite wie der Rumpf hatte (also nicht die Oberkante der Gleise überlappte). Die Front des Aufbaus befand sich über dem vorderen Straßenrad. Die ungeschmierten Raupen waren 520 mm breit und hatten eine Teilung von 160 mm (kürzer als bei jedem der D.W.-Modelle).

Der VK 30.01 sollte mit der gleichen 7,5-cm-Kw.K L/24-Kanone wie beim Panzer IV ausgerüstet sein und den gleichen Besatzungsraum wie der leichtere Panzer haben. Der Hauptunterschied liegt in der Rüstung. Die VK 30.01 sollte eine 50-mm-Front- und -Seitenpanzerung haben, von der erwartet wurde, dass sie gegen unbedeckte panzerbrechende Granaten wirksam sein sollte, wie sie von der damaligen deutschen Standard-Panzerabwehrkanone, der 3,7 cm PaK L/45, abgefeuert wurden. Krupp hatte die Aufgabe, den Turm zu fertigen, ebenso wie bei der D.W. Serie. Die Seiten des D.W. war aus zwei Teilen gefertigt worden, die direkt hinter dem Kampfabteil zusammengefügt wurden. Der VK 30.01 hatte einteilige Seitenteile.

Der VK 30.01 führte die beim Tiger verwendeten verschachtelten Laufräder ein. Auf jeder Seite befanden sich sieben Radpaare, das zweite, vierte und sechste außen und das erste, dritte, fünfte und siebte innen. Dies führte zu vier Reihen schmaler Räder (von außen nach innen in einer drei-vier-vier-drei-Anordnung. Diese Anordnung ermöglichte es, mehr Straßenräder auf demselben Raum unterzubringen als ein nicht überlappendes System und trug so zur Unterstützung des erhöhten Gewichts bei Allerdings sollte sich dieses System auch als eine der Schwächen des Tigers erweisen, da sich die schmalen Zwischenräume zwischen den Laufrädern leicht mit Schnee und Schlamm verstopfen und festfrieren könnten, während ein Schaden an einem Innenrad alles erforderte der Reihen der äußeren Räder entfernt und wieder ersetzt zu werden, eine zeitaufwendige Arbeit.Die Federung erfolgte durch einfache Torsionsstäbe.Drei Umlenkrollen waren oben am Rumpf montiert.

Der VK 30.01 wurde von einem 300 PS starken Maybach HL 116 Motor angetrieben, der ein Maybach-Motorenwerk Variorex Getriebe antrieb.

Der VK 30.01 verwendet ein neues Henschel L.320 C-Lenkgetriebe, das eine epizyklische Doppeldifferenziallenkung verwendet. Dieser hatte drei Lenkgeschwindigkeiten und nahm sowohl seinen Lenkantrieb (zu den Sonnenrädern) als auch den Hauptantrieb (zum Ring) vom Ausgang des Hauptgetriebes. Es gab dem Panzer drei Wenderadien. Dies war der Vorläufer der im Tiger verwendeten L.600 C- und L.801-Getriebe, aber dies waren flexiblere Systeme, die den Lenkantrieb vom Eingang der Haupträder und die Hauptleistung vom Ausgang übernahmen, wodurch sechzehn mögliche Wendekreise (zwei Lenkgeschwindigkeiten mal acht Geschwindigkeiten).

Krupp hatte ein Beispiel des D.W. Turm, obwohl er nie auf einem der Prototypen montiert war. Anschließend gestalteten sie den Turm für den VK 30.01 und den schwereren VK 65.01 neu. Die beiden Türme sollten bis auf die Dicke der Seitenpanzerung identisch sein - 50 mm beim VK 30.01 und 80 mm beim VK 65.01. Der Turm sollte das 7,5-cm-Geschütz, ein koaxiales Maschinengewehr, tragen und eine Geschützöffnung für ein zweites nach hinten feuerndes Maschinengewehr haben.

Gegen Ende 1939 erhielt Krupp den Auftrag, vier Rümpfe zu bauen – einen auf Basis des D.W. Grundriss, als VK 3001 alte Konstrucktion für den Einsatz bei Panzerdurchdringungsversuchen, und drei VK 30.01 neue Konsturktion (neues Design) Rümpfe mit gepanzerten Aufbauten, für Fahrversuche. Als die Zielwanne im September 1940 fertiggestellt war, war sie an den neuen Standard angepasst und wurde verwendet, um die Panzerung gegen 3,7-cm-Panzerabwehrfeuer zu testen. Die drei neuen Designrümpfe wurden bis 1940 fertiggestellt.

Im Januar 1940 erhielt Krupp separate Aufträge zur Herstellung von acht Panzerrümpfen (Lieferung zwischen Juli und Oktober 1941) und acht einsatzbereiten Türmen (Lieferung zwischen Oktober 1941 und Januar 1942). Dies würde Henschel Zeit geben, die Arbeiten an den Rümpfen abzuschließen und dann die Geschütztürme zu installieren.

Die erste Wanne wurde am 8. August 1941 an Henschel geliefert und die Panzerung für die ersten beiden Türme am 27. September 1941. Die letzte Wanne wurde am 30. November 1941 und der letzte Turm am 21. Januar 1942 verschickt Die dringend zu erledigenden Arbeiten wurden von acht auf vier reduziert (zwei im März 1942 und zwei im April 1942). Die anderen vier wurden nicht abgesagt, aber der Bau wurde ausgesetzt. Dies erwies sich als etwas optimistisch. Henschel lieferte zwei im März und zwei im Oktober aus, und die vier Türme wurden bis September 1942 fertiggestellt.

Ende 1941 war klar, dass der VK 30.01 unterbewaffnet sein würde. Es wurden eine Reihe von Vorschlägen gemacht, um seine Feuerkraft zu verbessern. Im Oktober 1941 wurde Krupp gefragt, ob die längere 7,5cm KwK L/34,5 passen würde. Ihre Antwort war, dass es zu viele Modifikationen erfordern würde, aber die 5cm KwK L./50 oder L/60 könnten installiert werden. Im Dezember wurde Krupp gefragt, ob die für den Panzer IV produzierte 7,5 cm KwK 44 l/43 in die acht VK 30.01-Geschütztürme eingebaut werden könne, aber auch hier war die Antwort negativ. Am 30. Januar 1942 wurde jeder Versuch, den VK 30.01 aufzurüsten, aufgegeben.

Der VK 30.01 wurde neben dem schwereren VK 36.01 entwickelt. Krupp arbeitete seit Sommer 1939 an schwereren Geschütztürmen, und Henschel erhielt den Auftrag, die D.W. Fahrgestell zur Aufnahme der schwereren Geschütztürme Mitte 1940 mit der Bezeichnung D.W. (VK 36.01). Es waren also einige Zeit parallele Entwicklungen, bevor der größere VK 36.01 im Vordergrund stand. Dieses Projekt entwickelte sich später zum VK 45.01, dem Panzer VI Tiger, nachdem die für den VK 36.01 ausgewählte Waffe aufgrund ihrer Abhängigkeit von knappen Materialien aufgegeben wurde. Die vorhandenen VK 30.01 Rümpfe wurden ausgiebig als Versuchs- und Versuchsfahrzeuge und in Panzerfahrerschulen eingesetzt. Einer wurde nach Kriegsende unversehrt und fahrbereit auf dem Testgelände Henschel geborgen.

Sechs der Türme VK 30.01 wurden schließlich in permanenten Befestigungen eingesetzt. Sie waren mit der 7,5-cm-Kanone KwK L/24 und einem Maschinengewehr M.G.34 bewaffnet. Sie wurden für den Einsatz im Februar 1944 modifiziert und konnten bis Mai 1944 installiert werden und wurden alle entweder im Atlantikwall oder im Westwall installiert.

Namen
VK3001(H)
Panzerhampwagen VI

Statistiken
Produktion: 4 Fahrgestelle März-Oktober 1941
Rumpflänge: 5,81 m
Rumpfbreite: 3,16 m
Höhe: 1,85 m²
Besatzung: 5
Gewicht: 32 Tonnen
Motor: Maybach HL116
Höchstgeschwindigkeit: 25km/h
Maximale Reichweite:
Bewaffnung: Ein 7,5 cm KwK L/24 oder ein 10,5 cm KwK L/28 Hauptgeschütz, zwei 7,92 mm MG 34 Maschinengewehre
Rüstung:

Rüstung

Rüstung

Vorderseite

Seite

Rückseite

Oben unten

Turm

50 mm

30mm

Überbau

50 mm

30mm

50 mm

25mm

Rumpf

50 mm

30mm

50 mm

20mm oben
35mm unten

Waffenblende


1939 forderte die Bundeswehr einen 30 Tonnen schweren Durchbruchpanzer. [1] Obwohl dieses Gewicht geringer ist als bei vielen Produktionspanzern des Zweiten Weltkriegs, wurde dies zu dieser Zeit als schwerer Panzer angesehen. Projekte zur Deckung der Nachfrage wurden benannt VK 30.xx (X) [a] und wurden in unterschiedlichem Maße von vier verschiedenen Unternehmen entwickelt: Porsche, Henschel & Son, MAN und Daimler Benz. Die Porsche-Version erhielt daher den Namen VK 30.01 (P). [1] [3] und das Henschel-Design war der VK 30.01 (H).

Zu den Anforderungen für die Neuentwicklung eines 30-Tonnen-Schweren Panzerkampfwagens gehörte die Möglichkeit, mindestens das 7,5-cm-KwK-L/24-Hauptgeschütz zu montieren, mit dem Wunsch, nach Möglichkeit auf die 10,5-cm-KwK L/28 zu passen. [1] [2] [3] Später, im Jahr 1941, stieß die Bundeswehr unerwartet auf schwer gepanzerte feindliche Fahrzeuge wie den sowjetischen T-34 und den KV-1. Dann wurde geplant, stattdessen die effektivere 8,8 cm KwK L/56 zu montieren. [2]

Krupp wurde von Porsche direkt beauftragt, den Turm für die 8,8 cm KwK L/56 zu produzieren und die beiden Teams arbeiteten zusammen, um ihn für das VK 30.01 (P) Chassis zu entwickeln. Eine fertige Zeichnung mit dem Krupp-Turm wurde vom 5. März 1941 fertiggestellt. [2] Der Krupp-Turm sollte sowohl beim Porsche als auch beim Henschel Tiger verwendet werden.

Für Panzer damals ungewöhnlich, entschied sich Porsche für einen benzinelektrischen Antrieb. [1] [2] Die vorderen Antriebskettenräder für die Ketten wurden von zwei Elektromotoren angetrieben, die vorne im Rumpf montiert waren. Zwei luftgekühlte V-10-Benzinmotoren, die im Heck des Fahrzeugs montiert waren, wurden jeweils mit einem Generator zur Stromerzeugung verbunden. Der erzeugte Strom wurde dann zum Antrieb der Motoren verwendet. [2] Jeder Motor leistete 210 PS bei 2500 U/min. Insgesamt standen somit 420 PS zum Antrieb der Generatoren zur Verfügung. [2]


VK 30.01 (H)

Aufgrund seiner schwachen und im Allgemeinen ungeschrägten Wannenpanzerung sollte dieser Panzer als Scharfschütze gespielt werden, vorzugsweise mit Rumpf-Down. Der Spielstil kann mit dem Tiger, VK 30.02 (M) oder Panther verglichen werden, und dieser Panzer bereitet Sie auf zukünftige deutsche Panzer vor. Abgesehen von der Haubitze gibt es wirklich keinen Grund, etwas anderes als die Waffe zu verwenden, da sie alle anderen Geschütze übertrifft. Wenn Sie sie alle auf Stufe V freischalten, werden zukünftige Grinds in der deutschen Linie jedoch viel einfacher.

Aufgrund der schrecklichen Rumpfpanzerung und des leicht zu treffenden Motors ist es wichtig, dass Sie lernen, so viel wie möglich gegen den Rumpf oder die Seitenkratzer zu kämpfen. Diese Tricks sind für die gesamte deutsche schwere Linie und wirklich jeden schweren Panzer im Spiel unerlässlich.

Für Spieler, die den Nahkampf bevorzugen, ist die 10,5-cm-Kanone mit ihrem hohen Schadensausstoß pro Granate eine gute Option. Sie müssen jedoch mit den Nachteilen dieses Fahrzeugs umgehen, um diese Waffe effektiv einzusetzen. Diese Waffe kann in städtischen Umgebungen mit begrenzter Reichweite mit gutem Erfolg eingesetzt werden. Denken Sie daran, auf Schwachstellen zu zielen und versuchen Sie, beim Nachladen etwas Unterstützung zu haben. Wenn Sie die Haubitze verwenden, FEUERN SIE KEINE AP-MUNITION! Es ist eine Zeit- und Geldverschwendung wegen des normalerweise sehr niedrigen Durchschlagswerts und verursacht beim Abprallen keinen Schaden, während der HE auch ohne Durchschlag Schaden anrichtet.

Historische Informationen

VK 30.01 (H) ist eine Weiterentwicklung des Durchbruchswagen-Konzepts. Die DW-Fahrzeuge (DW1 und DW2) waren – wie der Name schon sagt – Versuche, einen Durchbruchpanzer (also im Wesentlichen einen schweren Panzer) zu schaffen. Am 9. September 1938 wurde beschlossen, die Entwicklung der 30-Tonnen-Klasse DW fortzusetzen. Am 1. Januar 1939 beschloss Krupp, dass das neue Fahrzeug mit einer 75-mm-L/24-Kanone ausgestattet werden sollte, die Besatzung sollte der des Panzer IV entsprechen und der Panzer rundum eine 50-mm-Panzerung haben. Am 31. Januar 1939 wurde dieses neue Fahrzeugprogramm in Panzerkampfwagen VI (7,5cm) umbenannt, die neue Versuchsbezeichnung dafür lautete jedoch VK 30.01 (Versuchs-/Kettenfahrzeug, 30 Tonnen, 1. Prototyp). Gleichzeitig wurden die alten DW-Projekte in VK 30.01 (Alte Konstruktion) umbenannt, während die neue VK 30.01 in „Neue Konstruktion“ umbenannt wurde.

Vom Design her war es ein klassischer deutscher Panzer mit typischer Henschel-Federung, die sich schließlich über VK 36.01 in die Tiger-Federung weiterentwickelte. Die Laufräder hatten eine Drehstabfederung.

3 Prototypen wurden bestellt. Die Rümpfe wurden von Krupp in Essen hergestellt und 1940 zur Endmontage an Henschel in Kassel geliefert. Auch Türmchen wurden bestellt und Krupp sollte sie 1940 ausliefern. Diese kamen jedoch später und wurden höchstwahrscheinlich nie auf Prototypenmaschinen installiert. Die drei Prototypen hatten stattdessen einen Betonwürfel anstelle des Turms installiert, um das Turmgewicht zu simulieren. Die Fahrzeuge waren mit 300 PS Maybach HL116 Motoren ausgestattet und ihre Höchstgeschwindigkeit betrug 35 km/h.

Am 25. Mai 1941 wurde der erste Auftrag über 8 0-Serie VK 30.01 (H) Panzer unterzeichnet. Zwischen Oktober 1941 und Januar 1942 erhielt Henschel auch die 8 Türme von Krupp, die an den 0er-Fahrzeugen montiert werden sollten. Der erste Rumpf der 0-Serie wurde am 8. August 1941 ausgeliefert, und am 15. November 1941 wurde in Sennelager der erste VK 30.01 (H) der 0-Serie (mit montiertem Turm) getestet. Dieser erste 0er VK 30.01 (H) war jedoch noch lange nicht fertig (einige Bauteile fehlten) und wurde an Henschel zurückgeschickt. Der letzte Rumpf wurde am 10. November 1941 und der letzte Turm am 21. Januar 1942 geliefert. Maybach baute zwischen 1941 und 1943 auch insgesamt 18 Motoren für den VK 30.01.

Am 30. Januar 1942 wurde aufgrund der Vorversuche (die das Fahrzeug nicht sehr positiv zeigten) beschlossen, die Anzahl der gebauten 0-Serie-Panzer auf nur 4 Fahrzeuge zu reduzieren, die im März gebaut wurden (2 Fahrzeuge) und Oktober 1942 (weitere 2). Diese Panzer wurden an Ausbildungseinheiten geschickt und für die Besatzungsausbildung verwendet.

Auch die Bewaffnung (die noch die 75mm L/24 war, für das Schlachtfeld 1942 völlig unzureichend) wurde ebenfalls diskutiert – Krupp schlug dem Waffenprüfamt am 7. Oktober 1941 folgende Optionen vor 6:

- 75mm KwK L/34,6 (verlängerte Version von L/24) - 50mm KwK L/50 - 50mm KwK L/60 - 75mm Waffe 0725 (die WoT-Spieler als 75mm Konisch auf VK 36.01 kennen, aber es wurde gezeigt später, dass dies nicht installiert werden konnte).

WaPA 6 reagierte in dem Sinne, dass die 75 mm KwK 40 L/43 installiert werden sollen. Krupp erwiderte, dazu müsse entweder das Geschütz modifiziert oder der Turm vergrößert werden. Im Januar 1942 wurde das Aufrüstungsprojekt verschrottet.

Aus zwei Rümpfen wurden anschließend die beiden 128-mm-Jagdpanzer „12,8cm Kanone 40 L/61 auf VK 30.01(H)“, bekannt als „Sturer Emil“, gebaut. Für feste Stellungen in Frankreich (Atlantikwall) wurden zusätzliche Geschütztürme verwendet, die bereits vor der Reduzierung des 0-Serie VK 30.01 (H)-Projekts hergestellt wurden.

Die verbliebenen Maschinen wurden bis zum Kriegsende zum Training der Besatzung und zum Testen verschiedener Geräte verwendet und verschrottet.


VK 30.01 (H)

Po úvodných testoch tankov Durchbruchswagen I a Durchbruchswagen II bolo 9.9.1938 rozhodnuté o pokračovaní ďalšieho vývoja tanku hmotnostnej kategórie 30-Tonnen. Na porade vo firme Krupp bolo 19.1.1939 stanovené, že nová konštrukcia mala byť vyzbrojená 7,5 cm kanónom Kw.K. L/24, zloženie a rozmiestnenie posádky tanku malo byť rovnaké ako v Pz.Kpfw. IV a stroj malo chrániť pancierovanie hrubé v čelných, bočných a zadných partiách až 50 mm. Oficiálne označenie stroja k 31.1.1940 bolo Panzerkampfwagen VI (7,5cm) a nové dizajnérske kódové označenie VK 30.01. Staré projekty Durchbruchswagenov sa označovali ako VK 30.01 alte Konstruktion, nový projekt sa označoval ako VK 30.01 neue Konstruktion.
Konštrukčne sa jednalo oder klasickú konštrukciu vtedajšej doby. Stroj sa vyznačoval hranatými tvarmi, podvozok tvorilo sedem zdvojených pojazdových kolies na každej strane, doplnených okrem hnacieho a napínacieho kolesa ešte i troma poddkami. Pojazdové kolesá boli odpružené torznými tyčami.

Objednané boli tri prototypy, ktoré mali byť vyrobené z pancierovanej ocele. Korby boli vyrobené firmou Krupp gegen Essene a dodané ku kompletizácii firme Henschel gegen Kasseli gegen roku 1940 (1. korba - 15.3.1940, 2. korba - 15.4.1940, 3. korba - 15.5.1940). Veže boli objednané vo firme Krupp, ktorá ich mala dodať v roku 1940. Neexistujú doklady o tom, že bola postavená veža pre prototypové stroje. Prototyp, ktoré sa testovali až do konca vojny nemali veže, zväčša ich nahrádzala betónová záťaž simulujúca hmotnosť veže.
29.1.1940 bola podpísaná objednávka veží pre osem strojov 0.série (Fgst.Nr. 150411-150418). Firme Henschel boli veže dodané medzi 10/1941 - 1/1942, kde mali byť namontované na podvozky. Korby mala dodávať firma Krupp. Prvú korbu z ôsmych (Wanne Nr. 150411) firma dodala ku kompletácii firme Henschel 8.8.1941. 15.11.1941 bol prvý VK 30.01 0.série s vežou testovaný v Sennelager. Následne bol koncom mesiaca odoslaný k dokončeniu (doplnenie chýbajúcich komponentov). Firma Krupp dodala poslednú korbu 30.11.1941 a poslednú vežu 21.1.1942. Firma Maybach-Motorenwerk z Friedrichshafen vyrobila pre tento typ v rokoch 1940-43 celkovo 18 motorov.
30.1.1942 bolo rozhodnuté oder zredukovaní počtu postavených strojov. Bolo rozhodnuté, že sa dokončia len štyri tanky 0.série. Zvyšná produkcia bola zrušená. Dokončené stroje s vežami (2 ks v 3/1942 a 2 ks v 10/1942) boli následne odoslané k cvičným jednotkám, kde poslúžili k výcviku nových tankových posádok. Z hlásenia firmy Krupp, ktorá dokončovala veže vyplýva, že vo fiškálnom roku 1942 dodala štyri veže. Ďalšie veže pravdepodobne dokončila v nasledujúcom období.
7.10.1941 firma Krupp navrhla WaPrüf 6 montáž nejakej výkonnejšej kanónovej výzbroje. Zvažovali sa, kanón Kw.K L/34,5, 5 cm Kw.K. L/50 a L/60, 7,5 cm Waffe 0725. WaPrüf 6 navrhlo montáž Kw.K.40 L/43. Firma Krupp odpovedala, že montáž je síce možná, ale pre úspešnú lafetáciu by bolo nutné modifikovať buď vežu, alebo samotný kanón. Následne 30.1.1942 bolo prezbrojenie zavrhnuté.

Dve modifikované platformy VK 30.01 poslúžili na prestavbu na stíhač tankov 12,8 cm Kanone 40 L/61 auf VK 3001(H) a veže strojov 0.série boli použité ako stále palebné postavenia (Bauform 246 Stand für Pz.Kpfw. Turm VK 30.01) na Atlantickom-Tal.
Zvyšné stroje sa používali k ďalším testom, napr. na testovanie radlíc, vyorávačov mín a hĺbičov zákopov až do konca vojny.

Jeder Prototyp s namontovaným hĺbičom zákopov a so simulovanou záťažou namiesto veže našli po skončení vojny spojeneckí vojaci v Haustenbeck. Existuje filmový záznam, na ktorom je zachytené testovanie tohoto podvozku.
Zaujímavosťou je, že torzo trupu tohoto tanku sa v roku 1980 našlo na polygóne v Sennelager.


Deutscher schwerer Panzer VK 30 01 (H) Rückblick auf die Geschichte

Deutscher schwerer Panzer VK 30 01 (H). Der Auftrag für den Panzer wurde am 9. September 1939 erteilt. Bei der Entwicklung nutzten Henschel-Ingenieure aktiv die Errungenschaften des DW-II-Projekts. Die ersten beiden Prototypen waren im März 1942 fertig, zwei weitere wurden bis Oktober gebaut. Prototypen wurden auf dem Werksgelände aktiv getestet, jedoch ohne Turm und Waffen. Am Ende des Tests wurden die beiden Chassis zu schweren Jagdpanzern umgebaut. Am Atlantikwall wurden sechs von Krupp hergestellte Türme installiert.

Anfang September 1939 begann Henschel im Auftrag von Wa Pruef 6 mit der Entwicklung eines schweren Panzers mit der Bezeichnung VK 30.01 (H), der auch die alternative Bezeichnung Panzerkampfwagen VI (7,5 cm) trug. Der Versuchspanzer VK 3001 (H), der den ersten beiden Prototypen nachfolgte und wie diese unter der Leitung von Henschels Vorentwicklungsleiter Erwin Aders entstand, hatte eine Frontpanzerung von 60 mm, verwendete eine 520 mm breite Spur und positionierte Stützrollen versetzt, 6-Zylinder-Motor Maybach HL 116 Leistung von 300 PS bei 3000 U / min, ermöglichte es einem 30-Tonnen-Kampffahrzeug, sich mit einer Geschwindigkeit von 35 km / h zu bewegen. Vorne befanden sich Elemente des Getriebes, hinter denen sich die Bedienelemente befanden, sowie der Fahrersitz (links) und der Funker (rechts). Das Kampfabteil nahm den gesamten Mittelteil des Korps ein.

Tests haben gezeigt, dass VK 30.01 (H) Pz.Kpfw.IV in Bezug auf taktische und technische Parameter nicht unterlegen ist, was für die Wehrmacht recht praktisch war, obwohl seine Höchstgeschwindigkeit nur 35 km / h betrug und die Reichweite nicht 150 km überschreiten. Darüber hinaus hatte der Prototyp keine Waffen und anstelle des Turms wurde ein Gewichtsausgleicher installiert.

Die erhaltenen Daten ermöglichten es, einen Auftrag zur Herstellung einer Charge von 8 Chassis zu erstellen. Im Oktober 1941, als drei von ihnen fertig waren, weigerte sich Wa Pruef 6 jedoch, die Arbeit am Panzer VK 30.01 (H) fortzusetzen. Der Grund war das Vorhandensein von Prototypen der schweren Panzer VK 36.01 und VK 45.01 (P), die über stärkere Waffen und Rüstungsschutz verfügten.

Im Online-Game World Of Tanks ist der deutsche schwere Panzer auf Level 5. Zusammen mit Klassenkameraden kann man spielen, es fehlt genug. Der Körper ist auf die gleiche Weise kreisförmig gepanzert und ich muss sagen, dass die Dicke der Panzerplatten von 50 Millimetern sowohl von der Stirn als auch von den Seiten lächerlich aussieht, jeder wird in der Lage sein, auch die Technik der vierten Stufe zu durchbrechen.

Auch die Frontalprojektion des Turms wirkt nicht nach einer Hochburg der Zuverlässigkeit, da der nominell schwere Panzer VK 30.01 (H) hier nur 80 Millimeter Panzerung besitzt. Wir haben jedoch eine große und leicht abgerundete Maske der Waffe, deren Haut an einigen Stellen 113 Millimeter erreicht, und an Feiertagen prallen die Granaten ab, die auf die Maske treffen. Es stimmt, die 6-7-Level-Technik wird Sie hier sehr leicht durchbohren und die Chancen, den Verlust von Kraftpunkten zu vermeiden, werden auf Null reduziert.

Ein weiterer unangenehmer Moment in unserem Fall sind die Abmessungen von VK 30.01 (H) World of Tanks. Das Gerät ist wirklich vergossen, quadratisch, der Tarnungskoeffizient ist schwach und es ist leicht, durch einen solchen Kadaver zu kommen.


Raus aus der Pfanne und rein ins Feuer

Da das Panther-Design von M.A.N. höchste Priorität hatte, übernahm Heinrich Kniepkamp die persönliche Entwicklung. Die Konstruktion erhielt den Namen Panzerkampfwagen V „Panther“ und die Sonderkraftfahrzeugnummer Sd.Kfz.171.

Am oder um den 4. Mai herum, eine Woche bevor ihr Design für den VK30 ausgewählt wurde, haben M.A.N. hatte eine letzte Besprechung bezüglich ihres Designs, bei der die wichtigsten Details überprüft wurden. Zusätzlich zu dem, was bereits behandelt wurde, wurde in dieser Sitzung Folgendes festgelegt:

  • Es gab 86 Gleisverbindungen pro Seite, und die Breite der Gleise würde den Transport auf der Schiene nicht verhindern.
  • Als Getriebe wurde ein Maybach OLVAR 0640 12 16 Gang verwendet.
  • Der letzte erwähnenswerte Punkt konnte der Autor nicht feststellen, außer dass er sich auf die Übertragung bezieht. „Stirnradseitiges Getriebe doppelt untersetzt, mit Ritzel der Module 9 und 11. Die mittlere Zahngruppe musste nicht geschliffen werden, da sie keinen Kontakt hatte.“

Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht entschieden, welches Lenksystem im Tank verwendet werden sollte. Es wurde davon ausgegangen, dass zunächst ein traditionelles Kupplungs-Brems-Lenksystem verwendet wird. Der Grund für diese Änderung war, dass die Unternehmen, die an der Herstellung des Panthers beteiligt waren, nicht über die richtige Ausrüstung, insbesondere Stoßmaschinen, verfügten, um die Zahnräder für das Getriebe vom Typ gesteuertes Differential zu schneiden. Ein Teil der 29 Gänge, aus denen jedes gesteuerte Differenzial bestand, waren „hohle“ Zahnräder, dh die Zähne befanden sich auf der Innenseite des Rads und nicht auf der Außenseite. Diese Art von Ausrüstung war deutlich schwieriger herzustellen.

Das Getriebegehäuse würde aus Stahl mit einer Festigkeit von 60 kg/mm² gegossen. Umgerechnet in Megapascal, der gebräuchlichsten Druckeinheit zur Beschreibung von Zugfestigkeiten, beträgt dies 588 MPa. Vergleichen Sie dies mit hochfesten Stählen, die im Bereich von 750 bis 850 MPa liegen, und Panzerplatten, die über 900 MPa liegen. Der Grund, warum der im Getriebe verwendete Stahl relativ schwach war, bestand darin, dass mehr Einheiten hergestellt werden konnten. Der schwache Antriebsstrang, der bereits einen Panzer antreibt, der mehrere Tonnen schwerer als vorgesehen war und nun aus minderwertigen Materialien besteht, würde den Panther während seiner gesamten Lebensdauer plagen. Jegliche Lunker, die sich durch den Gießprozess im Getriebegehäuse gebildet haben, werden überschweißt und das gesamte Gehäuse wird erhitzt und allmählich abkühlen gelassen, ein Vorspannprozess, der als Glühen bezeichnet wird.

Am 19. Mai 1942 fand im Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion eine Konferenz statt. Bei diesem Treffen wurde festgestellt, dass die meisten Fabriken, die an der Herstellung von Teilen für den Panther-Panzer beteiligt sind, in Frankreich erbeutet werden.

Am 4. Juni 1942 fand eine Besprechung mit Hitler über den neuen Panzer Panther statt. Hitler war der Meinung, dass im Frühjahr 1943 selbst die erhöhte Frontpanzerung von 80 mm (3,15 Zoll) nicht ausreichen würde. Er forderte, dass versucht werde, die gesamte Frontpanzerung des Panzers auf 100 mm (3,94 Zoll) Dicke zu erhöhen. Am selben Tag fand ein weiteres Treffen (vermutlich wieder im Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, wenn das Treffen mit Hitler nicht dort stattgefunden hatte) zwischen Vertretern der vier Unternehmen statt, die für den Bau des neuen Panzers M.A.N. Nürnberg, Daimler-Benz Berlin, Maschinenfabrik Niedersachsen-Hannover (M.N.H.) Hannover und Henschel Kassel. Es wurde festgelegt, dass bis zum 12. Mai 1943 250 Panther-Panzer für den Kampf bereitstehen müssen. Am Ende des Treffens wurde ein Modell des Panzers ausgestellt.

Irgendwann während der Entwicklung war die ursprünglich für den Panther vorgesehene Lenkung des L 600 C weggefallen, an deren Stelle das Einradienlenkgetriebe, auch Maybach-Doppeldifferenzial genannt, stand. Es ist nicht bekannt, ob dieser Lenkmechanismus mit dem von M.A.N. das würde einen spitzen vorderen Rumpf ermöglichen, oder wenn es eine völlig separate Entwicklung wäre. Das Einradienlenkgetriebe ist ein völlig einzigartiger Lenkmechanismus für den Panther-Panzer, der zuvor oder seitdem bei keiner anderen Maschine verwendet wurde. Es kombinierte zwei Arten der Panzerlenkung: das normale Doppeldifferenzial und das gesteuerte Differenzial. „Einzelradius“ bezieht sich auf die Tatsache, dass jeder Gang seinen eigenen festen Wenderadius hat (im Gegensatz zu anderen Lenkmechanismen, bei denen der Wenderadius je nach gegebener Lenkeingabe variabel ist). Da es sieben Vorwärtsgänge gab, gab es sieben verschiedene Wenderadien plus neutrale Lenkung.

Als Alternative zur Zahnradfabrik AK 7/200 erhielt Adler aus Frankfurt am Main den Auftrag zur Lieferung von 50 Maybach OLVAR-Getrieben zur Erprobung im Panther. In dieser Konfiguration wäre der Panzer als Panther Model B bekannt gewesen, die OLVAR-Getriebe wurden jedoch nie eingebaut.

In einer Sitzung am 13. Juli 1942 bestand Paul Wiebicke darauf, dass bei allen Panthern von Anfang an das Einradienlenkgetriebe verwendet werden muss. Als er mit der Möglichkeit konfrontiert wurde, dass dieser völlig neue und ungetestete Lenkmechanismus nicht funktioniert, schlug er vor, für alle Fälle 60 Kupplungs-Brems-Lenksysteme zu bauen, damit sie für komplette Tanks verfügbar wären, wenn sich das Einradienlenkgetriebe als nicht betriebsbereit herausstellen sollte .

Am nächsten Tag tagte die Panzerkommission, und es wurde erneut der Lenkmechanismus des Panthers besprochen. Sie kamen zu dem Schluss, dass die ersten 100 Panzer das Interims-Kupplungs-Brems-Lenksystem haben würden, während die Produktion des Einradienlenkgetriebes begann. Alle Panzer mit Kupplungs-Brems-Lenkung sollten bis Ende April 1943 mit Einradienlenkgetriebe nachgerüstet werden.

MANN. hoffte, dass die Erprobung des neuen Lenkmechanismus bis Mitte Oktober 1942 abgeschlossen sein würde. Es wurden drei verschiedene Getriebesätze vorgeschlagen, die sich im Wenderadius unterscheiden. Die drei Setups hätten im siebten Gang Wendekreise von 50, 80 bzw. 115 Metern (164, 262 und 337 Fuß) ergeben. Aus Geschwindigkeits- und Einfachheitsgründen wurde beschlossen, nur das Getriebe zu testen, das einen Wenderadius von 80 und 115 Metern ermöglicht. Um die beiden Typen gegeneinander zu testen, war geplant, für die ersten 20 bis 30 Lenkeinheiten jeweils zwei austauschbare Getriebesätze herzustellen. Letztendlich fiel die Wahl auf das 80-Meter-Wenderadius-Getriebe.

MANN. hatte den Auftrag erhalten, bis August 1942 ein experimentelles VK30.02(M)-Chassis und bis September einen zweiten vollständigen Prototyp fertigzustellen. Beide Prototypen wurden aus Baustahl hergestellt. Das genaue Datum, an dem diese Prototypen fertiggestellt wurden, ist aus unbekannten Quellen geteilt, ob der erste Ende August oder Anfang September fertiggestellt wurde, aber letzterer scheint wahrscheinlicher zu sein. Panther & Its Variants behauptet, es sei Ende September ausgeliefert worden.

Am 3. August wurde Krupp, die auf der Grundlage ihrer selbstfahrenden Flugabwehrkanone Panzerselbstfahrlafette IVc das nicht verwandte Sturmgeschütz Panzerselbstfahrlafette IVd entwickelt hatte, mitgeteilt, dass das 8,8-cm-Sturmgeschütz L/71 nicht nicht mehr auf einem eigenen, einzigartigen Chassis, sondern auf dem des VK30.02(M) basieren und entsprechend umgestaltet werden sollten. Dies würde zu dem werden, was als Jagdpanther bekannt ist.

Am 4. August hat M.A.N. kündigten an, mit dem Bau des ersten Rumpfprototyps zu beginnen, und forderten die Vorarbeiter und Hauptbetreiber der Werke Henschel, M.N.H. und Daimler-Benz auf, M.A.N. in Nürnberg, um sich mit dem Projekt vertraut zu machen.

Der erste Prototyp, VK30.02(M) Chassis Number V1, wurde ohne Turm fertiggestellt. Stattdessen hatte es ein kastenförmiges Gewicht, um den Turm zu simulieren. Diese Maschine wurde für Fahrversuche auf der M.A.N. Werksgelände in Nürnberg. Die Aufhängung des V1 unterschied sich von allen anderen Panthern dadurch, dass die Stoßdämpfer am ersten und achten Radlenker montiert waren, im Gegensatz zum zweiten und sechsten.


Illustration von VK30.02(M) Fahrgestellnummer V1 von Andrei Kirushkin

Wegen Nichtverfügbarkeit von Teilen und der Einfachheit halber wurde der Prototyp mit einer Kupplungs-Brems-Lenkeinheit vervollständigt. Dies war weniger effizient als der Maybach-Typ, verursachte einen höheren Verschleiß der Teile und erlaubte dem Tank nicht, neutral zu lenken. Darüber hinaus wurde diese Maschine anstelle des vorgesehenen Planetenuntersetzungsgetriebes mit einer zweistufigen Stirnraduntersetzung des Achsantriebs ausgestattet, wobei das Endergebnis einer Achsantriebsuntersetzung der Kompromiss zwischen Drehzahl und Drehmoment ist. Es ist unklar, welches Lenksystem der V2-Prototyp verwendet hat.

Das einzige bekannte Foto des VK30.02(M) V1 bei der Erprobung beim M.A.N. Fabrikgelände, hier beim Versuch, eine ziemlich beeindruckende Steigung zu erklimmen. Auf der gegenüberliegenden Seite sind Hinweise auf den Abstieg des Fahrzeugs in die Grube oder vielleicht einen separaten Ausstiegsversuch zu sehen. Quelle: Panther & seine Varianten

Der zweite Prototyp war ein kompletter Panzer mit Turm. VK30.02(M) Fahrgestellnummer V2 montierte die 7,5 cm KwK 42 L/70 mit einem frühen, 220 mm (8,66 Zoll) Durchmesser, Single-Baffle-Mündungsbrecher im Rheinmetall-Borsig-Turm. Ähnlich dem Mündungsfeuerwerk der 7,5 cm KwK 40 L/43 des Panzer IV Ausf.F2, war es nicht identisch. Die V2 war offenbar durch die nicht rechtzeitige Fertigstellung des Rheinmetall-Turms verzögert worden. Das Revolvergehäuse wurde am 16. September fertiggestellt und die Endmontage des Revolvers erfolgte im Rheinmetall Werk Düsseldorf.

Der Turm des VK30.02(M) V2 wurde von dem Turm abgeleitet, der für den VK45.01(H2), den ursprünglichen Tiger-Panzer, entwickelt wurde. Im Mai 1942 hatte es eine maximale Breite von 2,14 m (7 Fuß), die sich auf eine Frontbreite von 1,84 m (6 Fuß) verjüngte. Excluding the cupola it was 770 mm (30.3 inches) tall. By the time the turret was built and mounted, it had grown to 790 mm tall (31.1 inches) and 2.30 m (7’7’’) wide, tapering to 2.104 m (6’11’’) wide. Increasing the height of the turret by 20 mm (0.79 inches) while also keeping the frontal plate sloped at 12° and the rear at 25°, meant that the turret also became 20 mm (0.79 inches) longer. The length would not be changed on production turrets, even when the frontal turret armor was increased to 100 mm (3.94 inches), meaning that the 20 mm of extra space needed was taken from the inside, instead of being expanded outward. Another feature of the prototype turret that would not be changed in the production model was the offsetting of the entire gun mantlet by 40 mm (1.57 inches) to the right of the centerline.

Inside view of the prototype turret mounted on the VK30.02(M) V2. The gunner’s position is to the left of the cannon and the loader’s to the right. The commander’s seat can be seen at the far left of frame. Source: Panzer Tracts 5-1

The most distinctive feature of the Versuchs-Turm (experimental turret) though, was the curved turret sides and bulge stamped into the left side of the turret to accommodate the cupola. The controls for the smoke grenade launchers were placed inside this bulge. The sides of the production turret would be widened to eliminate the cupola bulge the layout of many of the interior components would also be changed.

View of the inside of the Versuchs-Turm from the loader’s position, facing the rear. The controls for the Nebelkerze (smoke dischargers) can be seen in the bulge under the commander’s cupola. The hatch to the left of frame is the main entrance and exit for the turret crew. Source: Panzer Tracts 5-1

When it was completed, the second prototype VK30.02(M) was sent to Kummersdorf proving grounds for official testing. The V1 was registered as IIN-2686 and the V2 as IIN-0687. “IIN” was the prefix for license plates registered to the cities of Nürnberg and Fürth. What is strange about this is that registered German military vehicles usually had a registration number with the prefix “WH” for the Heer (army) or “WL” for the Luftwaffe. Instead, the VK30.02(M) prototypes were registered as civilian vehicles in Nürnberg, the home city of M.A.N.

The hulls of the two Panther prototypes differed slightly from the production model. None of the hull plates were interlocking, as they would be on all Panthers that came after. The hull side plate did not extend past the rear plate at all. Between the 16 mm (0.63 inch) thick bottom of the hull and the 40 mm (1.57 inch) thick rear plate (reverse sloped at 30°) was a small 30 mm (1.18 inch) thick plate reverse sloped at 60°. On production vehicles this piece was eliminated, meaning the belly plate and the rear plate were directly connected to each other. The driver’s periscope was only 432.5 mm (17 inches) to the left of the centerline, on production vehicles it would be moved further out, to about 490 mm (19.3 inches) left of center line. The casting of the armored covers that went over the fans on top of the engine deck included an extension that encompassed the radiator filler cap, this would be eliminated on the production model. The drive sprockets on the prototypes were different to the production type. The dual exhausts shared a single horizontally mounted muffler, with a single exhaust pipe exiting at the center, just behind the engine deck. The roadwheels had 18 rim bolts each as opposed to 16. Finally, at the rear of the engine compartment was a single large fuel tank, the filler cap for this tank was to the left of the center line on top the engine deck.

VK30.02(M) V2 on trials, likely at Kummersdorf. Notice the ball-shaped muzzle break, drive sprocket, and clean-cut side armor plates. Source: Panther External Appearance & Design Changes VK30.02(M) V2 on trials, likely at Kummersdorf. Notice the bulge on the side of the turret which accommodates the cupola, and also the ladder on the side of the hull. Source: Panther External Appearance & Design Changes VK30.02(M) V2 on trials, likely at Kummersdorf. Notice the license plate held on with wire. Source: Panther External Appearance & Design Changes VK30.02(M) V2 on trials, likely at Kummersdorf. Notice the narrow rear of the Versuchs-Turm, the extensions of the armored fan covers which encompass the radiator filler ports, the single exhaust pipe, and the rear license plate hanging from the exhaust. Source: Panther External Appearance & Design Changes VK30.02(M) V2 on trials, likely at Kummersdorf. Source: Panther External Appearance & Design Changes View of the engine deck of the VK30.02(M) V2 with all cover panels removed. The large single fuel tank in the rear (nearest to the camera) would be changed on the production model, with the filler port being moved to the right and the section of tank on the left being deleted. Source: Panzer Tracts 5-1

On account of the 80 mm (3.15 inch) thick frontal armor demanded by Hitler, the V2 weighed 43 metric tons – 8 tons over the 35 ton weight limit for the VK30. It was powered by a 650 hp Maybach HL 210 engine, giving it a power-to-weight ratio of just 15.1 hp/ton. This figure was 25% worse than the initial VK30.02(M) design projected. On the positive side, trials showed that there was less stress on the rubber roadwheel tires than was expected, and less stress on the torsion bars as well (16kg/mm square actual versus 20-22kg/mm square expected).

VK30.02(M) V2 on trials, likely at Kummersdorf. Quelle

The Panzerkommission met for the 11th time on November 2nd and 3rd, either at the 2nd Panzer Regiment’s training field in Berka an der Werra, or the nearby city of Eisenach. The following week a wide variety of experimental vehicles were to be demonstrated at Berka an der Werra — the “rough terrain” outpost of Kummersdorf — for Albert Speer and personnel of Wa. Prüf. 6. The vehicles slated to be present at the demonstration included VK30.02(M) V2, VK30.01(D), a VK36.01(H), a Panzer II with a Zahnradfabrik Electric Transmission, a Panzer III with Ostketten, a Zugführerwagen 40 (Panzer III with Schachtellaufwerk overlapping suspension), the Zugführerwagen 41 (Panzer III with rubber-saving roadwheels), two Henschel Tigers, one with a Zahnradfabrik 12E-170 Electric Transmission, two Porsche Tigers, two Panzer IIIs and two armored cars with with flamethrower equipment, a T-34, and a KV-1. A number of half-tracks, trucks, and tractors were also involved in the display, namely four Sd.Kfz.3s, an Sd.Kfz.10, an Sd.Kfz.11, two Radschlepper Ost, a Raupenschlepper Ost, a French Latil, and an Opel Blitz 3,6-6700 A.

The supposed presence of a VK30.01(D) at this demonstration is the only evidence for a Daimler-Benz Panther ever being built to a degree where it would be operable. Sadly, there are no known photographs of the vehicle selection at this demonstration which would confirm many details about the lost history of the VK30.01(D).

On the first day of demonstrations, Albert Speer drove the VK30.02(M) V2 for one and a half hours. He was highly complimentary of the tank’s handling. The trials showed that the differential worked well in rough terrain and that the tank turned fine without having to rely on brake steering. At this time, the V2 was temporarily equipped with a controlled differential discontinuous regenerative steering unit. This would not be the same as the Einradienlenkgetriebe, and may in fact be the L 600 C. The delegation from M.A.N. present at the demonstration stated they were satisfied with the performance of their prototype.

On the 4th of December, the first Einradienlenkgetriebe delivered by Henschel was installed in the VK30.02(M) V1. The performance of this vehicle with the new steering mechanism was not recorded. This was the last use of the VK30.02(M) as a developmental platform, as the Panzerkampfwagen V went into production in January 1943.


17 thoughts on &ldquo Tiger Tales: Type 102 – the forgotten VK.45.01(P) &rdquo

So the Type 100 was Leopard, Type 101 was Tiger P as we call them, but what’s the Type 102? It’s hard to grasp what that conversion from Type 102 hull to Type 102 hull specification means without having a picture of said Type 102 in mind…

So basically both are Tiger P and both are VK 45.01 P.

Ohhh their naming scheme is confusing at times :)

Type 100 = VK 30.01 P (also called Leopard which is none of the Leopards on WoT of course)
Type 101 = VK 45.01 P = “Tiger P” in WoT terms
Type 102 = Type 101 ready to accept hydraulic transmission, later cancelled and to be converted back to Type 101 specs.

There are 2 Leopards as Porsche reused the name.
A Type 103 is as far as I can see any Tiger P fitted with the duel blower 101/2 engine and some engine deck rework.

Do you know which engine configuration the Ferdinands ended up with? I’ve heard reports of them overheating when climbing hills, so I’m wondering if the 101/2 didn’t get installed, or just wasn’t enough.

The Ferdinand got switched to the HL120 TRMs during production. However there was a water cooled Type 130 Porsche engine that had a bore of 130mm and stroke of 145mm (19.3L each V-10 x2) that was considered for the Ferdinand producing 400 hp at 2500 rpms but HL120 TRM Maybachs were used instead.

When producing the Ferdinands the hulls were basically gutted and rebuilt from the ground up. So there was really just the two engine options. Type 130 and HL120 TRM.

Nemo is a fkin genius. I’ve said it before when he researched historical modules for SPG’s, and I say it now, and I’ll say it till the day I die. CaptianNemo is awesome.

I am still working on a fixed version of the SPG list… Some of them have NO radios historically… just… signal flags…

Good research Capt’n. Weiter so.

Possible alternate hull for Tiger (P), or tier 6 premium heavy with L/56 and no add-on armor?

I got the impression it’s basically the exact same hull (minus the later applique armor ofc) just with different powertrain.

My bet is on the Tiger P getting the Type 100 hull with 100mm frontal and the elite version getting the 200mm command vehicle front

Nerfed turn-rate and acceleration to represent more drivetrain-loss and the lack of instant torque available with electric engines, possibly higher fire chance as well?

Of course, there are other, slightly more unique options for mid tier german premium heavies, like the VK6501(h) or captured KV’s.

There is a tank from the same time as the 6501 that is 80 tons instead of 65… But very little info on it.

The Tiger P in WoT IS the one of one Command-Tank which is supposed to have the Type 101/1(As designed as a Tiger P), 101/2(Last 43 built) and HL120 TRMs(As it went into combat) as its engines but WG is being stupid as usual.

A normal Tiger P could be used as an alternative hull. It seems likely this will happen… When it does, hopefully WG changes the engines out as well because Type 100 series engines on a Type 101 tank is a bit unhistorical.

It will be intersting to see how the Pz IV hydrastat performs in game.

There should be some of them appearing on the NA servers by the second week in April.


VK 30.01 (H)

Because of its weak and generally unsloped hull armor, this tank should be played as a sniper, preferably hull-down. Playstyle can be compared to Tiger, VK 30.02 (M) or Panther, and this tank will prepare you for future German tanks. Aside from the howitzer, there is really no reason to use anything but the Waffe as it outclasses all the other guns. However unlocking them all at tier 5 will make future grinds in the German line much easier. Because of the terrible hull armour and easily hit engine, it is essential that you learn to fight hulldown or sidescrape as much as possible. These tricks are essential throughout the entire German heavy line, and really any heavy tank in the game.

For players that favor close-ranged combat, the 10.5cm gun is a good option with its high damage output per shell. However you will have to deal with the cons of this vehicle in order to use this gun effectively. This gun can be used to good effect in urban environments with ranges limited from 50 to 100 meters. Just be sure to aim for the weak spots and have some support when reloading. Also, if you do use the howitzer, DO NOT FIRE AP AMMO! It is a waste of your time and money because with HE ammo, at least you can deal splash damage even if you do not penetrate. This tank also has the ability to at least give enemies pause before attacking. Due to the large number of guns, most enemies will stop to see what gun you are carrying. ("Does he have the howitzer or the Waffe?"). This may give you a chance to get the first shot off in an encounter.

Early Research

  • Upon purchasing this tank, you should immediately install the 7.5 cm KwK 40 L/43 (if researched from the Pz. IV)
  • If you haven't researched the 7.5 cm KwK 40 L/43 yet, research it for a major boost in firepower.
  • Now upgrade the suspension and turret.
  • Next you can decide between going for the Maybach HL 174 or the Waffe. If you really find the L/43 to be unacceptable, you can stop for the L/70 which is almost as good as the Waffe while being much cheaper to unlock.
  • Now research the choice on the line above that you didn't do.
  • If planning to go to the VK3601H next, you may want to leave the top engine. It only provides another 25 h.p. and will unlock for free upon researching the VK3601H.
  • Go from there.

Historical Info

VK 30.01 (H) is a further development of the Durchbruchswagen concept. The DW vehicles (DW1 and DW2) were – as their name in German suggests – attempts to create a breakthrough tank (in other words, essentially a heavy tank). On September 9, 1938, it was decided to continue with the DW 30 ton category development. On January 1, 1939, Krupp decided that the new vehicle should be equipped with a 75mm L/24 cannon, the crew should be equal to that of Panzer IV and the tank should have 50mm armor all around. On January 31, 1939, this new vehicle program was renamed to Panzerkampfwagen VI (7,5cm), but the new experimental designation for it was VK 30.01 (experimental/tracked vehicle, 30 tons, 1st prototype). At the same time, the old DW projects were renamed to VK 30.01 (Alte Konstruktion), while the new VK 30.01 was referred to as “Neue Konstruktion” (new design).

Design-wise, it was a classical German tank, with typical Henschel suspension that would eventually evolve into the Tiger suspension via VK 36.01. The roadwheels had torsion bar suspension.

3 prototypes were ordered. The hulls were made by Krupp in Essen and delivered to Henschel in Kassel for final assembly in 1940. Turrets were also ordered and Krupp was supposed to deliver them in 1940. However, these came later and most likely were never installed on any prototype machines. The three prototypes instead had a concrete cube installed instead of the turret to simulate the turret weight. The vehicles were equipped with 300hp Maybach HL116 engines and their maximum road speed was 35km/h.

On May 25, 1941, the first order for 8 0-series VK 30.01 (H) tanks was signed. Between October 1941 and January 1942, Henschel also recieved the 8 turrets from Krupp that were to be mounted on the 0-series vehicles. The first 0-series hull was delivered on August 8, 1941, and on November 15, 1941, the first 0-series VK 30.01 (H) (with a mounted turret) was tested in Sennelager. This first 0-series VK 30.01 (H) was by no means finished, however, (some components were missing) and it was sent back to Henschel. The last hull was delivered on November 10, 1941 and the last turret on January 21, 1942. Maybach also built 18 engines in total for the VK 30.01 between 1941 and 1943.

On January 30, 1942, based on the preliminary tests (which did not show the vehicle in a very positive light), it was decided to reduce the amount of the 0-series tanks being built to only 4 vehicles, which were built in March (2 vehicles) and October 1942 (another 2). These tanks were sent to training units and were used for crew training.

The armament (which was still the 75mm L/24, quite insufficient for the 1942 battlefield) was also discussed – Krupp proposed on October 7, 1941 the following options to the Waffenprüfamt 6:

- 75mm KwK L/34,6 (lengthened version of L/24) - 50mm KwK L/50 - 50mm KwK L/60 - 75mm Waffe 0725 (which WoT players will know as the 75mm Konisch on VK 36.01, but it was shown later that this could not be installed).

WaPA 6 responded in the sense that they would like the 75mm KwK 40 L/43 to be installed. Krupp replied that in order to do that, either the gun would have to be modified, or the turret would have to be bigger. In January 1942, the re-arm project was scrapped.

Two hulls were subsequently used to build the two 128mm tank destroyers “12,8cm Kanone 40 L/61 auf VK 30.01(H)”, known as “Sturer Emil”. Additional turrets that were already manufactured before the 0-series VK 30.01 (H) project was reduced were used for fixed emplacements in France (the Atlantic Wall).

The remaining machines were used for crew training and testing various equipment until the end of the war, when they were scrapped.


VK 36.01: Half a Step from the Tiger

Henschel's tank program looked somewhat comical in late 1941 and early 1942. The company was working on three heavy tanks at the same time. The lifeline of one of them, the VK 30.01(H), was just about to end, but work was still going on in December of 1941. The second tank being developed was the VK 45.01(H). Another tank, indexed VK 36.01, took the place between them in mass. The story of the first tank with a tapered bore gun that nearly went into production was far from simple.

Rapid weight loss

The VK 36.01 project appeared due to the «siege tank» program, approved by the Commander of the Land Forces, Major General Walther von Brauchitsch on November 24th, 1938. According to this concept, three tanks would be developed with the size and layout of the PzI, PzII, and PzIV. In the first case, the result was the PzI Ausf. F, in the second the PzII Ausf. J, and in the third, the VK 65.01. Initially, the VK 65.01 was indexed S.W. The 65 ton class tank would have 80 mm of armour. 75 mm and 105 mm guns (the latter would have a length of 20 calibers) were considered as weapons. A decision to install a 75 mm KwK L/24, the same gun as on the PzIV, was made in June of 1939.

The 25 caliber howitzer that was to be used as the A.W.'s main gun

A project for another even heavier tank appeared around the time that the VK 65.01's armament was limited to that of the PzIV. Little is known about it, but its size was clearly larger than the VK 65.01. The mass of the vehicle named A.W. (Artilleriewagen, artillery vehicle) would surpass 80 tons, and its armour would be 100 mm thick. The Henschel company would develop the A.W., with the contract for the turret going to Krupp.

A 105 mm main gun would be used. Initially, the designers picked between a 20 caliber howitzer and the 10.5 cm leFH 18 with a barrel length of 28 calibers. On October 20th, 1939, Krupp presented another option. The 105 mm 25 caliber howitzer was taken as the starting point. The turret that housed this gun would need a 1750 mm wide turret ring, and its full width would be 2270 mm. The mass of the turret was also impressive: 8.4 tons.

The reworked A.W. would receive a weapon with the ballistics of the 105 mm leFH 18 howitzer

The lifespan of this project was even shorter than that of the VK 65.01. Battles in France showed that the development of tanks that weighed more than 30 tons was pointless, since they would not be supported by existing river crossing equipment. The A.W. was the first victim of this new tank doctrine, adopted in early July of 1940.

However, the idea of arming a tank with a 105 mm howitzer remained. This weapon would allow tanks to combat more impressive fortifications than the 7.5 cm KwK L/24 could handle. Because of this, the A.W. did not die completely. On July 5th, Krupp received an order from the 6th Department of the Armament Directorate to develop a howitzer version of the VK 30.01.

The first variant was to receive a turret similar to the A.W.'s turret. The gun was replaced with an adapted 10.5 cm leFH 105. The front armour was thinned down to 80 mm, and the sides to 50 mm. The turret ring diameter was reduced to 1700 mm. In case the weight limit was still not met, the turret could be redesigned. Instead of typical Krupp style angled surfaces, the sides and rear of the turret would be rounded. Later, this layout would be used on the first variant of the VK 30.01(P), and then evolve into the Tiger's turret.

The second variant was for a howitzer version of the VK 30.01(H) turret. During the design process that started in the fall of 1940, this was the preferred variant. The reworked turret would also have 80 mm of armour in the front and 50 mm in the sides. The final choice of the converted turret (called D.W. Turm in correspondence) was made in January of 1941. The turret received a cast gun mantlet. Prior to this, Krupp strived to avoid casting when designing tank turrets.

The stamp on one of the first VK 36.01 blueprints, March 1941

In parallel with work on the turret, Henschel was redesigning the chassis. The front armour became 80 mm thick, and the floor was thickened to 25 mm. It was clear that a tank with these characteristics could not remain in this weight class, and the limit was lifted. The reworked chassis was named VK 36.01.

The increased strain forced a serious redesign of the chassis. Little remained from the VK 30.01(H). Even the hull, especially the rear, was changed. Amusingly, Heinrich Kniepkamp, who had a lot of influence on the development of the VK 36.01(H), kept trying to shoehorn elements from lighter vehicles into it. The chassis repeated the same metamorphosis as was seen on the VK 6.01 (later PzI Ausf. C) and then migrated to the PzI Ausf. F and PzII Ausf. J. Even the design of the evacuation hatches in the sides was borrowed from the light tanks. The same happened with the running gear. The 700 mm road wheels were discarded, and instead 800 mm road wheels were used. The number increased to 8 pairs per side. At the same time, return rollers were eliminated. The track links remained the same width as on the VK 30.01(H), but their pitch was reduced to 130 mm, and a second tooth was introduced on each track link.

A decision was made to increase the mobility of the new heavy tank. The 17.4 L V-12 450 hp Maybach HL 174 would be used. The transmission consisted of the 8-speed semiautomatic Maybach Olvar 40 12 16 and Henschel L 600 C turning mechanism. The tank's top speed was estimated at 50 kph, and the transmission was designed to suit it.

Heavy tank destroyer

Work on the chassis and turret of the VK 36.01 entered the active phase in the spring of 1941. At the time, Krupp and Henschel moved from working on the general concept to drawing blueprints. Krupp received an order for 4 hulls on March 6th. Two were due in January of 1942, and two in February. On May 5th, Krupp signed contract SS-006–4086/40 for four turrets. By then, Germany was working on four types of heavy tanks. In addition to the VK 30.01(H) and VK 36.01, Porsche was working on the VK 30.01(P) with more powerful armament. Work on the successor of the VK 65.01 also restarted by the spring of 1941. It is likely that this work formed the basis for the Soviet intelligence report on new German heavy tanks. The VK 36.01 matches the description of the «Type V», the VK 30.01 (P) is similar to the «Type VI», and the prospective VK 70.01 was the «Type VII». This information triggered work on the «big three»: the KV-3, KV-4, and KV-5. The KV-3 was envisioned as a temporary measure, and either the KV-4 or KV-5 would enter production in 1942. Until the end of 1941, the Soviet Union was ahead of Germany in heavy tank design.

One of the first sketches of the VK 36.01 equipped with the Waffe 0725 gun. The drawing is from a British report from 1947

The Germans likely did not know about the Soviet pre-war heavy tank design program. However, rumours definitely made their way to Berlin. One can assume that they triggered the change in requirements that Hitler approved at a meeting on May 26th, 1941. The thickness of the front armour was increased to 100 mm, and the sides to 60 mm. In addition, guns with anti-tank capability joined short barrelled weapons, with the former given priority.

The VK 30.01(P) was already designated to carry a gun with the ballistics of the 8.8 cm Flak 18, so penetration had to be increased further. However, this type of gun did not fit into the turret of the VK 36.01. The solution was the use of the Waffe 0725 with a tapered bore. The caliber at the breech was 75 mm, but 55 mm at the muzzle, which radically increased the muzzle velocity of the round. However, there was one caveat. Each shot from the Waffe 0725 cost one kilogram of tungsten. Germany had a very limited supply of this metal. Nevertheless, this gun was chosen as the VK 36.01's main armament.

Development of the 5th and 6th German heavy tank began on June 26th, 1941. The first was a response to the requirement to install a turret capable of carrying the 88 mm gun onto the VK 36.01 chassis. The second was an alteration of the VK 30.01(P) design.

The turret of the VK 36.01 was similar to the VK 30.01(H). Since a larger gun would be installed, the commander and his cupola were shifted to the left

On June 11th, 1941, the 6th Department told Krupp that they will have to change their turret once more. The overall configuration of the VK 30.01(H) was preserved. However, the size of the Waffe 0725 was such that the commander could no longer sit behind it. His station and his cupola were shirted to the left. The gunner and loader's hatches were also changed.

The gun mantlet was also changed. Its thickness, as the thickness of the turret front, remained at 80 mm. The thickness of the sides was increased to 60 mm as required. The Waffe 0725 had a coaxial MG 34 machinegun with the TZF 9b binocular sight. The thickness of the front armour was increased to 80 mm. The rear was 60 mm thick. The approximate mass was now 40 tons, but the top speed was still estimated to be 50 kph.

Odd one out

The mass production of the VK 36.01 was already under question in July of 1941. One of the issues with it was supplying the Waffe 0725 with ammunition. Hitler hardly yearned for a weapon that would consume all of Germany's tungsten. For this reason, only 6 VK 36.01 tanks and 8 Waffe 0725 guns would be built. Later, the numbers of hulls ordered from Krupp went up to 8. In October of 1941 the tank received a new name. In correspondence, it was referred to as the Pz.Kpfw.VI Ausf. B (VK 36.01). However, this index was rarely used.

The only experimental VK 36.01 chassis. The VK 13.01 chassis is nearby

The first hull of the VK 36.01 was completed in Essen in late 1941. Henschel was receiving more and more orders for other products. The company was one of the producers of the PzIII, Germany's main tank at the time. Heavy losses on the Eastern Front required increasing production. Because of this, the 6th Department ordered the reduction of the VK 36.01 batch to two vehicles. However, Krupp finished their job, having produced 8 hulls and 8 turrets. 2 Waffe 0725 guns were completed, but they were never installed in the turrets. Henschel also never finished the two chassis. According to documents, one chassis was finished in March of 1942, but the second was never finished, since the VK 45.01(H) had higher priority. This tank had a lot more potential, and its gun did not devour tungsten.

The Maybach HL 174 engine. This engine was used on the VK 36.01

A decision was made to convert the 5 VK 36.01 hulls into the VKz 35.01 ARVs. The vehicles were to be equipped with the Seilwinde 22/40 winch, which could carry up to 40 tons of mass. The Maybach HL 174 was replaced with the more powerful Maybach HL 210, so the ARV had the same engine as the VK 45.01(H). They were meant to work in tandem. The idea of building the VKz 35.01 stemmed from the VK 45.01. There was nothing that the Germans could evacuate a knocked out or bogged down tank with. The Sd.Kfz.9, Germany's main tank recovery vehicle, could only handle tanks that weighed about 20 tons.

The contract for conversion of the five VK 36.01 hulls into the VKz 35.01 was given to FAMO, the company that built the Sd.Kfz.9. However, not a single vehicle was ever built.

VK 36.01 chassis on trials

Another unfinished idea for the project was the replacement of armament. The 8.8 cm KwK 36 L/56 and the 7.5 cm KwK 42 (one of the names for the Waffe 0725) were not the only guns that were designed in the first half of 1941. Rheinmetall-Borsig began working on another 75 mm gun on Hitler's orders. The first prototype had a barrel length of 60 calibers and could penetrate a 100 mm plate at 60 degrees from 1400 meters. In February of 1942, a 70 caliber version with even higher penetration was developed.

At the same time, Rheinmetall-Borsig designed a turret was that similar to the one that Krupp designed for the VK 36.01. This turret was meant to be installed into the VK 45.01(H). The idea to install this turret on the VK 36.01 (the letter used another index, VK 35.01) appeared in June of 1942. This vehicle would be called VK 35.02. However, this project did not live for long, only to mid-July of 1942. The idea of using the 75 mm gun in the VK 45.01 was rejected, and Rheinmetall-Borsig was about half a year too late to save the VK 36.01.

Albert Speer (driver's station) and Ferdinand Porsche (wearing a cap) during trials of the VK 36.01, November 1942

However, the VK 36.01 was not a waste of time. The vehicle was actively used by Maybach during the development of the VK 45.01 transmission. Both tanks used the same gearbox.

In addition, the VK 36.01 took part in various trials as a part of the development of Tiger tanks. The most famous one is the trials that were held on November 8-14th, 1942, in Bad Berka. Here, the vehicle was driven by Albert Speer himself several times. The VK 36.01 was tested not only without a turret, but without a dummy weight. As a result, the tank was not only lighter than its heavy cousins, but the DB and MAN VK 30.02 tanks. The VK 36.01 turned out to be the fastest. This lead was lost during off-road trials, where it lost to the VK 45.01 and the VK 30.02. In addition, the tank broke down. The trials decided nothing, since the VK 36.01's fate was already sealed.

VK 36.01 turrets remained at Krupp's warehouse

The last events the VK 36.01 took part in took place in 1944. 8 turrets remained in Krupp's possession in various stages of completion. The idea to convert them info fortifications came up back in November of 1942. The turrets would finally receive their armament and use ammunition from the 7.5 cm Pak 41. The hydraulic traverse mechanism, gunner's seat, and loader's seat were removed.

However, there was an issue. Some equipment was destroyed in March of 1943 during the bombing of Krupp factories by the British. This bombing buried the project. Damage after the July 25th, 1943, raid was so heavy that the turrets were abandoned. The idea returned in May of 1944. Krupp received orders to convert 6 turrets, but did not even begin to carry them out until the end of the war. In the spring of 1945, the turrets were captured by the Allies.

Translated by Peter Samsonov. Read more interesting tank articles on his blog Tank Archives.


VK 36.01 (H)

The VK 36.01 (H) is a true heavy tank with good armor, very high HP, and very accurate guns. The 7,5/5,5 cm Waffe 0725 used to be the best gun choice but there's once again a choice to make over it and the 8.8 since the changes to it. The Waffe provides good penetration, high RoF, and accuracy making the tank a highly effective sniper. The mediocre alpha of 135 can be problematic as you're forced to expose yourself more often to keep the damage going. The 8.8 cm KwK 36 L/56 hits much harder while still having decent accuracy and RoF, but suffers from low penetration. While using this gun you will likely have to get a bit closer to take advantage of weak spots, and will very likely need APCR rounds on hand when against tier 8 tanks.

The VK 36.01 (H) has very good armor for its tier this tank is capable of fighting more as a straight-up tank and feels more like a tank ready for production than a prototype. It can get into slug matches against lower tier opponents, it can support, it can snipe, it can do peek-a-boo from around corners, anything you want.

The VK 36.01 (H) doesn't have the best maneuverability and horrible turret traverse. While its top speed is only slightly slower than most medium tanks of its tier, its traverse speed is abysmal. The 8.8 engine changes have also given the tank sluggish acceleration, and simply cannot dream of reaching its top speed unless going downhill. This makes the VK 36.01 (H) much better suited to frontal attacks and slug matches. It follows the German doctrine of long range firepower, so one way to counter this tank is to isolate it and then engage it close up with multiple opponents. When the situation calls for it or when you see an opening in the enemy's defenses, take advantage of this opening and harass the enemy from the rear. This tactic is useful in the mid-late game, and has the advantage of surprise, as the enemy team will most likely not expect a "slow and lumbering pseudo-Tiger" to execute a flanking attack.

Early Research

  • If you came from the VK 30.01 (H) you should have all the guns already unlocked except for the 8.8 cm KwK 36 L/56, and the Waffe can be used on the stock turret.
  • Research the Waffe gun if you don't have it. If you really can't stand the 105, you can stop for the 7,5 cm KwK 42 L/70 first as it costs less than half the XP.
  • Everything can be mounted on the stock suspension, so it can be researched at any point.
  • Research the turret and engine in whichever order you prefer. The turret will add a whopping 190 HP to the tank, while the engine will help with the sluggish mobility.
  • You can skip the 7,5 cm KwK 42 L/70 entirely if you got the Waffe first as it gets researched for free upon unlocking the Tiger.
  • Go from there.

Historical Info

Only four VK 30.01 (H) prototypes were produced, two in March 1941 and two in October 1941. All were completed in 1942 by Henschel. In early 1942, one prototype VK 36.01 (H) was built, along with 5 prototype chassis. Originally, it was planned to mount the VK 30.01 (H) with a turret armed with the 75mm L/24 or 105mm L/28 gun, but none of the prototypes were actually fitted with turrets. The VK 36.01 (H) was to be armed with the 75mm KwK 42 L/70 (Gerat 725), the 88mm KwK 36 L/56 (mounted in the VK 45.01 (P)'s turret), or the 105mm L/20 or L/28 gun. But just as with the VK 30.01 (H), it was never armed with any weapon.

Both designs were completed as prototypes, but their further development was cancelled in 1942 in favor of the development of the VK 45.01 (P) that later became the Tiger 1. Turrets produced for both designs were never mounted and instead, in 1944, six VK 30.01 (H) turrets were used in permanent fortifications: Panzerstellung/Turmstellungs of the Atlantic and West Wall. Their running gear was later modified and used as a base for the Tiger and Panther's running gear.

In March 1941, two VK 30.01 (H)s were ready and from August 1941 to March 1942, were converted into 128mm Pak 40 L/61 gun carriers, the Selbstfahrlafette 12.8cm. Another two prototypes completed in October 1941 remained in Henschel's factory in Haustenbek and were used as recovery, training, and test vehicles. The VK 36.01 (H) prototypes were used as recovery and towing vehicles. The VK 30.01 (H) and VK 36.01 (H)'s design led to the subsequent development of Henschel's Tiger I.


Modules

Turrets

Motoren

Suspensions

Funkgeräte

Compatible Equipment

Compatible Consumables

Player Opinion

Pros and Cons

  • Rather high DPM and decent gun handling
  • Once fully upgraded, has decent mobility and maneuverability for its class
  • Rather compact hull size and good gun depression, can hull down
  • Wide gun mantlet with the Krupp Turm turret is thick enough to fend off most regular shells in tier
  • 3rd highest HP of all Tier 6 heavy tanks
  • Unsloped armour with mediocre thickness everywhere besides the mantlet, offers no real protection
  • Poor penetration for a Tier 6 heavy
  • One of the worst stock grinds: extremely sluggish due to underpowered engine, lousy gun and weak turret with huge cupola

Leistung

Stock, the VK 30.01 (P) comes with the same 75 mm gun as the Pz.Kpfw. IV Ausf. H, the penetration of which is unfortunately woefully inadequate at tier VI. The stock engine meanwhile provides the maneuverability of a superheavy tank. While this may provide an early taste of what the Maus has to offer, the incredibly weak engine is a severe handicap, even for a heavy tank.

Fully upgraded, the VK 30.01 (P) is a workable support tank with good top speed. You can and should flank with it when you can, but this tank is let down by sluggish turret traverse, and it tends to take a while to accelerate to its top speed (lowered from 60 to 45 in 1.9). It can also be an effective sniper, as it can make use its thick gun mantlet, making hull-down tactics somewhat effective. When done properly, poorly aimed shells may penetrate only the gun mantlet, but not the actual turret. As always, a lot depends on the matchmaker (i.e. the tier of tanks you are up against). Its decent power to weight ratio (with the upgraded engines) and relatively high top speed allow it to get to and stay at the front lines, but it's no longer able to exploit gaps or rush to help in an emergency nearly as well as it used to.

Early Research

  • Die FuG 12 radio carries over from the Pz. IV H and should be installed immediately. Die 10,5 cm Kw.K. L/28 also carries over, but is locked behind the second turret.
  • First, research the 2x Porsche Typ 100/1 engine for a much-needed increase in horsepower.
  • Next, research the 8,8 cm Kw.K. 36 L/56 gun for a great boost to firepower.
  • Research the Vk 30.01 (P) verstärkteketten suspension and the Vk 30.01 (P) Krupp Turm turret for improved survivability.
  • Research the 2x Porsche Typ 100/3 for another small boost to horsepower.
  • Finally, research the 7,5 cm Kw.K. 42 L/70.

Suggested Equipment

Galerie

Historical Info

In 1937, along with Henschel, Porsche was given the task of build the medium tank that would replace Panzerkampfwagen IV. Its design was supposed to be capable of being armed with 75mm L/24 or even if possible 105mm L/28 gun and one 7.92mm MG34 for local defence. VK3001(P) was Porsche's first design since 1927's Grosstraktor I and its drawings were finished by September 5th of 1939 by Porsche's Chief Engineer Karl Rabe.

Prototypes were supposed to be fitted with turrets manufactured by Krupp. Porsche considered arming the vehicle with 105mm KwK L/47, 105mm KwK L/52 gun and finally with 88mm KwK 36 L/56 gun (developed from 88mm Flak 36 gun). Six turrets armed with 88mm guns were ordered in April of 1941, but none were produced. Leopard's turret was similar in appearance to that used on Tiger(P) and Tiger. Porsche planned to power VK3001(P) with gasoline-electric power/drive system (two air-cooled Porsche Typ 100 engines by Steyr and electric transmission). Only one or two turretless prototypes were completed by Nibelungenwerke in St.Valentin, Austria in late (October) 1941, out of 3 hulls originally ordered. Although many problems were encountered with its advanced power and drive system, prototype(s) performed well. During tests prototype(s) reached maximum speed of 60km/h but its fuel consumption was 170 liters per 100 kilometers. In order to solve the engine problems, Porsche designed diesel engine (Porsche Typ 200) but it was never produced.

VK3001(P) program was abandoned and two prototypes were used extensively in the development of VK4501(P) - Porsche's Tiger, which started in July of 1941. In order to transport VK3001(P) tank, Porsche designed special tank transporter (Panzertransporter Porsche 142), but this project was also abandoned. Tests continued until May of 1942, but VK3001(P) never went into production just like VK3001(H) and VK3601(H).



Bemerkungen:

  1. Kagarr

    Heute habe ich mich speziell für die Teilnahme an der Diskussion registriert.

  2. Doushura

    Irgendwelche anderen Optionen?



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