Kölner Dom

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Der Kölner Dom (Kölner Dom) ist eine riesige und beeindruckende gotische Kathedrale, deren Fertigstellung über sechshundert Jahre dauerte.

An der Stelle einer ehemaligen römischen Villa aus dem 4. Jahrhundert sowie mehrerer immer größerer Kirchen wurde 1248 mit dem Bau des heutigen Kölner Doms begonnen die Reliquie, die als die Heiligen Drei Könige bekannt ist, wurde dorthin gebracht, und es wurde angenommen, dass eine größere Kirche erforderlich war, um die Horden von Pilgern zu dieser Stätte aufzunehmen.

Aufgrund seiner enormen Größe und aufwendigen Natur sowie einer Reihe von Unterbrechungen, darunter die Ankunft der Französischen Revolutionäre, wurde der Kölner Dom erst 1880 fertiggestellt.

Heute beherbergt der Kölner Dom eine Fülle bedeutender kirchlicher Kunst, deren Höhepunkt das Heiligtum der Heiligen Drei Könige (oder drei Könige) ist, von dem angenommen wird, dass es die Schädel der Heiligen Drei Könige enthält.

Trotz der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg hat der Kölner Dom überlebt und ist heute ein UNESCO-Weltkulturerbe, das als bemerkenswertes Beispiel einer gotischen Kathedrale verehrt wird. Besucher können auch die Schatzkammer für weitere religiöse Reliquien betreten oder den Turm besteigen, um eine großartige Aussicht auf Köln zu genießen. Führungen sind nach Vereinbarung möglich.

Der Kölner Dom gehört zu unseren Top-Sehenswürdigkeiten in Deutschland.


Kölner Dom (Kölner Dom)

Der gotische Dom dominiert die Skyline von Köln und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands. Es ist auch eines der schönsten Beispiele gotischer und neugotischer Architektur der Welt.

Der Bau des Kölner Doms wurde 1248 begonnen, es dauerte über 600 Jahre, aber der Dom dominiert immer noch die Skyline der Stadt.

Heute ist der Dom Sitz des Erzbischofs von Köln und seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe. Nach seiner Fertigstellung am 14. August 1880 trug der Kölner Dom bis 1884 den Titel des höchsten Gebäudes der Welt.

Noch heute dominiert der Kölner Dom die Stadt Köln, er ist von überall in der Stadt einsehbar, die berühmten Zwillingstürme des Doms treten kühn als Sinnbild der stolzen Kölner Geschichte hervor.

Von außen ist die Kathedrale dunkel und eher bedrohlich, von innen ist sie einfach nur ehrfurchtgebietend.

Am Ende des riesigen Kirchenschiffs ist der Grund für den Bau der Kathedrale das Heiligtum der Heiligen Drei Könige, der Heiligen Drei Könige, deren Reliquien 1164 in die Stadt gebracht wurden.


Schätze des Kölner Doms

  • Schrein der Heiligen Drei Könige - Das wertvollste Kunstwerk der Kathedrale ist der Dreikönigsschrein, ein goldener Sarkophag, der mit Juwelen besetzt ist. Der Schrein stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist der größte Reliquienschrein der westlichen Welt, in dem die gekrönten Schädel und die Kleidung der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden, die als Schutzpatron der Stadt gelten. Dieses beeindruckende Werk aus mittelalterlichem Gold ist 6 Zentner, 153 cm hoch, 220 cm lang und 110 cm breit.
  • Gero-Kreuz - Die Gero-Kreuz ist das älteste erhaltene Kruzifix nördlich der Alpen. Sie wurde 976 aus Eichenholz geschnitzt und hängt in einer eigenen Kapelle in der Nähe der Sakristei. Sie wurde nach ihrem Kommissar Gero (Erzbischof von Köln) benannt und ist insofern einzigartig, als die Figur die erste westliche Darstellung des gekreuzigten Christus am Kreuz zu sein scheint. Es ist einschüchternd sechs Fuß hoch und ist damit eines der größten Kreuze seiner Zeit.
  • Mailänder Madonna - In der Sakramentkapelle befindet sich die Mailänder Madonna, eine elegante Holzskulptur aus dem 13. Jahrhundert. Es stellt die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind dar und ist die älteste Darstellung der Madonna im Dom. Werfen Sie einen langen, wertschätzenden Blick darauf, da ihm wundersame Kräfte nachgesagt werden.
  • Modernes Mosaik-Glasfenster - Bewundern Sie im südlichen Querschiff das 2007 vom deutschen Künstler Gerhard Richter geschaffene moderne Glasfenster. Bestehend aus mehr als 11.000 gleich großen Glasstücken, bietet es die moderne Interpretation eines Glasfensters.
  • Südturm - Die Plattform des Südturms des Kölner Doms bietet auf 100 Meter Höhe, 533 Stufen hoch, einen beeindruckenden Ausblick. Während die Aussicht von oben das Highlight ist, achten Sie beim Vorbeimarsch auf die Glockenkammer. Es gibt acht Glocken, darunter die St. Petersglocke, die mit 24.000 kg die größte freischwingende Kirchenglocke der Welt ist.

Kölner Dom Deutschland

Eines der berühmtesten Bauwerke des Landes, der Kölner Dom, ist eine Sehenswürdigkeit, die man gesehen haben muss. Dieses künstlerische Meisterwerk wurde 1248 erbaut und wurde erst 1880 fertiggestellt. Viele weitere spannende Fakten zur Geschichte des Kölner Doms erfahren Sie bei einem Besuch und bestaunen Sie die beiden hoch aufragenden Türme.

Keine Reise in diese Stadt wäre mit einem Besuch des Kölner Doms komplett. Wenn Sie Köln erkunden und am Fluss entlang spazieren, sind die Türme dieses komplizierten Doms nicht zu übersehen. Architekturliebhaber werden von der langen Liste der Details beeindruckt sein, die dieses UNESCO-Weltkulturerbe zu einem solchen Schatz machen.

Über die Geschichte des Kölner Doms hinaus spielt das Gebäude auch eine Rolle in der Kultur der Stadt. Hier treffen die Besucher auf viele unterhaltsame Straßenkünstler und das Viertel rund um den Dom ist voller Einkaufsmöglichkeiten. Mit vielen Sitzgelegenheiten und Blicken auf den Kölner Dom ist diese Attraktion aus mehreren Gründen ein attraktives Ziel.

Deutschland Karte

Fast ebenso interessant wie das Gebäude selbst ist die Geschichte, wie die Kathedrale die Schäden des Zweiten Weltkriegs überlebte. Luftangriffe verursachten schwere Schäden an dieser wunderschönen Kathedrale und nach dem Krieg wurde sie in einem verfallenen Zustand zurückgelassen. Die Restaurierung begann kurz nach dem Krieg und wurde 1956 abgeschlossen. Heute können Besucher den Dom in seiner alten Pracht sehen.


Personen

Köln ist die viertgrößte Stadt Deutschlands (nur Berlin, Hamburg und München sind größer). Etwa vier Fünftel der Einwohner sind deutscher Staatsangehörigkeit, der Rest sind die meisten südeuropäischen Gastarbeiter, die seit den 1970er Jahren vor allem aus der Türkei und Italien, aber auch aus den Balkanstaaten in die Stadt gezogen sind. Die vorherrschende Religion der deutschen Gemeinde ist der Römisch-Katholizismus, aber es gibt eine große protestantische Minderheit. Es gibt auch eine große muslimische Gemeinde und eine kleine jüdische.


313 n. Chr. Die erste christliche Kathedrale soll an der gleichen Stelle wie die heutige Kathedrale gestanden haben.

(Es gibt keine architektonischen Beweise dafür.)

Architektonische Zeugnisse erscheinen um das 6. Jahrhundert.

Der Dom im Jahr 800 sah anders aus als heute.

1248 legte Erzbischof Konrad von Hochstaden den Grundstein für den heutigen Dom.

Der Bau der Kathedrale begann mit dem Vorbild moderner französischer Architektur, der Kathedrale von Amiens und der Sainte-Chapelle in Paris.

Die Kapelle wurde um 1265 als erste gotische Architektur fertiggestellt.

Nach 1520 wurde der Bau eingestellt und 1794 von französischen Truppen besetzt.

1842 legte Friedrich Wilhelm IV. von Preußen den ersten Grundstein zur Fertigstellung des über 300 Jahre verlassenen Doms.

Nicht nur der König, sondern auch viele Kölner Bürger spendeten große Geldsummen für die Fertigstellung des Doms.

Als der Dom 1880 fertiggestellt wurde, waren die beiden Türme über 157 Meter hoch und damit das damals höchste Gebäude der Welt.

1945 wurde die Stadt durch den Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, aber die mittelalterlichen Kunstwerke blieben der Verwüstung entgangen.

1996 Registriert als UNESCO-Weltkulturerbe.


Kölner Dom

Der Kölner Dom (Kölner Dom) ist ein renommiertes Denkmal des deutschen Katholizismus und der gotischen Architektur und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es ist Deutschlands meistbesuchtes Wahrzeichen und zieht täglich durchschnittlich 20.000 Menschen an.

Der Bau dieses gotischen Meisterwerks begann im Jahr 1248 und erfolgte in mehreren Etappen und wurde erst 1880 fertiggestellt. Über sieben Jahrhunderte hinweg wurden seine Erbauer vom gleichen Glauben und von einer absoluten Treue zu den ursprünglichen Plänen inspiriert. Neben seinem außergewöhnlichen Eigenwert und den darin enthaltenen künstlerischen Meisterwerken zeugt der Kölner Dom von der Stärke und Beständigkeit des europäischen Christentums. Keine andere Kathedrale ist so perfekt konzipiert, in allen Teilen so einheitlich und kompromisslos ausgeführt.

Der Kölner Dom ist eine hochgotische fünfschiffige Basilika mit vorspringendem Querschiff und Turmfassade. Das Kirchenschiff ist 43,58 m hoch und die Seitenschiffe 19,80 m hoch. Der 1330 begonnene westliche Teil, Lang- und Querschiff, verändert sich im Stil, was aber im Gesamtbau nicht erkennbar ist. Das Werk aus dem 19. Jahrhundert folgt getreu den mittelalterlichen Formen und Techniken, wie ein Vergleich mit dem ursprünglichen mittelalterlichen Plan auf Pergament zeigt.

Die ursprüngliche liturgische Ausstattung des Chores ist noch weitgehend erhalten. Dazu gehören der Hochaltar mit einer riesigen monolithischen Platte aus schwarzem Kalkstein, der als der größte in einer christlichen Kirche gilt, das geschnitzte Chorgestühl aus Eichenholz (1308-11), die bemalten Chorwände (1332-40), die vierzehn Statuen auf der Säulen im Chor (um 1300) und der große Glasfensterzyklus, der größte existierende Fensterzyklus des frühen 14. Jahrhunderts in Europa. Es gibt auch eine herausragende Reihe von Gräbern von zwölf Erzbischöfen zwischen 976 und 1612.

Von den vielen Kunstwerken in der Kathedrale sind das Gero-Kruzifix aus dem späten 10 der Heiligen Drei Könige (1180-1225), im Chor, dem größten Reliquienschrein Europas. Weitere künstlerische Meisterwerke sind das Altarbild der Heiligen Klara (um 1350-1400) im Nordschiff, das 1811 aus der zerstörten Klosterkirche der Franziskanerinnen hierher gebracht wurde, das Altarbild der Stadtpatrons von Stephan Lochner (um 1445) in der Liebfrauenkapelle und das Altarbild des Hl. Agilolphus (um 1520) im südlichen Querschiff.


Wissenswertes über den Kölner Dom

Kölner Dom ist eine römisch-katholische Kathedrale in Köln.

Es ist Sitz des Erzbischofs von Köln und der Verwaltung des Erzbistums Köln.

Es ist ein bekanntes Denkmal des deutschen Katholizismus und der gotischen Architektur und wurde als erklärt UNESCO-Weltkulturerbe im Jahr 1996.

Begonnen in 1248, das Konstruktion dieses gotischen Meisterwerks fand in mehreren Etappen statt und war nicht vollendet bis um 1880.

Über sieben Jahrhunderte, wurden aufeinanderfolgende Bauherren vom gleichen Glauben und einem Geist der absoluten Treue zu den ursprünglichen Plänen inspiriert.

Die Das Panorama der Stadt wird von den gigantischen Türmen der Kathedrale dominiert seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1880.

Die Nordturm auf 157,38 Metern (516,33 Fuß) ist 7 Zentimeter (2,75 Zoll) höher als der Südturm.

Die Kathedrale ist immer noch die zweithöchstes Gebäude in Köln nach dem Fernmeldeturm. Sein Fußabdruck ist nicht weniger beeindruckend, mit dem Gesamtlänge der Kathedrale von 145 Metern (475 Fuß) und das Kreuzschiff 86 Meter (282 Fuß).

Während die enormen Westfassade ist die größte der Welt, der Kölner Dom hat die drittgrößter Kirchenraum der Welt.

Die Kathedrale bedeckt fast 8.000 Quadratmeter (86.111 Quadratfuß) der Grundfläche und kann mehr als 20.000 Personen aufnehmen.

Die Entwurf des Kölner Doms ähnelt in Grundriss, Stil und Breiten-Höhen-Verhältnis des Mittelschiffs stark dem Dom zu Amiens.

Die Plan hat die Form eines lateinischen Kreuzes, wie es bei gotischen Kathedralen üblich ist.

Die Steinmasse scheint sich fast schwerelos bis in die Höhe zu erheben 43 Meter (141 Fuß) hoch Bögen im Baldachin-Stil.

Das Kirchenschiff wird von vielen neunzehnten Jahrhunderten aufgewertet Buntglasfenster einschließlich eines Satzes von fünf auf der Südseite namens “Bayernfenster”, die ein Geschenk Ludwigs I. von Bayern waren, ein Set, das für den malerischen deutschen Stil dieser Zeit sehr repräsentativ war.

Mit nicht weniger als 104 Sitzplätzen bietet das mittelalterliches Chorgestühl im Innenchor des Kölner Doms gehören zu den größten ihrer Art, die noch erhalten sind. Der Chor ist umgeben von Kunstwerken aus dem 13. und 14. Jahrhundert: geschnitztes Eichengestühl, Freskenwände, bemalte Statuen und Glasmalereien.

Die Marienkapelle enthält die Altar der Stadtpatronin, gemalt 1442 von Stefan Lochner. Das Gemälde zeichnet sich durch seinen fotografischen Realismus (man beachte die Kräutersorten im Vordergrund) und seine glaubwürdige Tiefe aus. Es ist das bedeutendste Beispiel der spätgotischen Kölner Malerei.

In dem Sakrament-Kapelle ist der Madonna von Mailand, eine elegante Holzskulptur, die Maria und das Jesuskind darstellt. Diese um 1290 in der Kölner Domwerkstatt angefertigte hochgotische Statue wird mit Wundern in Verbindung gebracht und zieht seit Jahrhunderten Pilger an.

Die Schrein der Magier oder der Schrein der Heiligen Drei Könige ist ein Reliquiar, das die Gebeine der Heiligen Drei Könige, auch bekannt als die Heiligen Drei Könige oder die Heiligen Drei Könige, enthalten soll. Es ist das größte, künstlerisch bedeutendste und inhaltlich anspruchsvollste Reliquiar des Mittelalters. Die Reliquien wurden 1164 aus Mailand nach Köln gebracht. Von etwa 1190 bis 1220 arbeiteten eine Reihe von Handwerkern an dem Schrein in der Werkstatt des Goldschmieds Nikolaus von Verdun und in Werkstätten in Köln und entlang der Maas, die seine Arbeit fortsetzten.

Die Gero Kreuz oder Gero Kruzifix, um 965–970, ist die älteste Großplastik des Gekreuzigten nördlich der Alpen und seit jeher im Kölner Dom zu sehen.

Die Kathedrale hat elf Kirchenglocken, von denen vier mittelalterlich sind.

Der Kölner Dom hat zwei Pfeifenorgeln von Klais Orgelbau, die Querschifforgel aus dem Jahr 1948 und die Langhausorgel aus dem Jahr 1998.

Der Kölner Dom war zwischen 1880 und 1884 das höchste Gebäude der Welt.

Kölner Dom war im Zweiten Weltkrieg von 14 Bomben getroffen, aber das Gebäude stürzte nicht ein.

In der heutigen Zeit ist die Kathedrale s a bedeutender Wallfahrtsort und Millionen von Menschen aus aller Welt besuchen die Kathedrale.

Besucher können 509 Steinstufen der Wendeltreppe zu einer Aussichtsplattform in etwa 98 Metern Höhe über dem Boden erklimmen. Die Plattform bietet einen malerischen Blick über den Rhein.


Geschichte von Köln

Keine Stadt kann und soll von ihrer Geschichte getrennt werden - bei einem Blick auf Köln liegen die Wurzeln vor fast 2000 Jahren, als Köln noch in römischer Hand war und "Colonia Claudia Ara Aggrippinensium" genannt wurde, und damit eine der ältesten Städte Deutschlands.

Die 2000-jährige Geschichte hat die Domstadt stark geprägt und zu dem gemacht, was sie heute ist – eine lebendige und dynamische Metropole mit einzigartiger Atmosphäre.

Köln ist eine der ältesten deutschen Großstädte und ihr Name stammt aus der Römerzeit. Die Römer gründeten 50 n. Chr. das Dorf Ubii am Rhein und nannten es "Colonia".

Die kaiserlichen Statthalter von Rom residierten hier und bald entwickelte sich die Stadt zu einem der wichtigsten Handels- und Produktionszentren des Römischen Reiches nördlich der Alpen. Die Einwohner haben im Stadtzentrum viele Spuren ihrer Kultur hinterlassen (siehe Römisch-Germanisches Museum und Stadtplan).

Nach den Wirren der Übergangszeit kam die Stadt unter fränkische Herrschaft. 785 wurde Köln von Karl dem Großen zum Erzbistum erhoben. Die Kölner Erzbischöfe, die zu den mächtigsten Lehnsherren ihrer Zeit zählten, waren Kanzler für den Reichsteil in Italien (11. Jahrhundert) und später Kurfürsten (14. Jahrhundert).

Im Mittelalter war Köln die am dichtesten besiedelte und eine der wohlhabendsten Städte im deutschsprachigen Raum – insbesondere aufgrund der Pilger- und Handelsvorteile, die das neu eingeführte „Grundbesitzrecht“ mit sich brachte. Auch die Rolle als führende Hansestadt und die frühe Entwicklung des Messewesens führten zu weiterem Einfluss und Wohlstand. Beeindruckende Stadttore und Mauerreste säumen den „Ring“ und das Museum der Stadt Köln beherbergt weitere „historische Artefakte“.

1288 übernahmen Kölner Bürger nach dem militärischen Sieg über den Erzbischof und die Stadtherren die politische Macht und ebneten damit den Weg für die spätere Errichtung der Stadt als freie Reichsstadt (1475). 1388 gründeten die Kölner die erste Stadtuniversität Europas, die heute mit über 44.000 Studierenden eine der größten Universitäten Deutschlands ist.

Köln war bis ins Mittelalter eines der bedeutendsten Handelszentren Europas. Seine hervorragende wirtschaftliche und politische Position litt jedoch nach der Entdeckung Amerikas und mit der Einführung neuer Wirtschaftssysteme und Handelswege bis ins 19. Jahrhundert.

1881 wurde mit dem Abriss der Stadtmauern begonnen. Dadurch war es erstmals seit dem Mittelalter möglich, die Stadt zu erweitern, was zum Ausbau der Ringstraße und Neustadt führte. Mit der Industriellen Revolution und der Eingemeindung großer Teile des Umlandes wurde Köln zur Industriestadt.

Im Zweiten Weltkrieg wurden rund 90 Prozent der Innenstadt zerstört. Bei Kriegsende lebten nur noch rund 40.000 Menschen im Stadtgebiet. Nach ersten Überlegungen zur Aufgabe des alten Areals wurde 1947 mit dem Wiederaufbau der Altstadt begonnen. Die Nachkriegsarchitektur prägt auch heute noch das Gesicht Kölns. Die Rheinmetropole ist mittlerweile die viertgrößte deutsche Stadt und eines der prominentesten Reiseziele in Deutschland und Europa.

Die Kölner Museen zählen zu den besten der Welt und haben eine enorme Anziehungskraft für den Kulturtourismus. Auch als Musik- und Veranstaltungsstadt wird Köln immer beliebter.

Jedes Jahr beherbergt die Koelnmesse rund 55 internationale Messen und begrüßt mehr als zwei Millionen Besucher. Darüber hinaus ziehen die Einkaufsstraßen, Einkaufspassagen und vielfältige Gastronomie in den letzten Jahren immer mehr Besucher an.

Ein besonderes Highlight im Jahreskalender ist der Kölner Karneval, der im Februar oder März stattfindet und jedes Jahr von Hunderttausenden Menschen genossen wird.

Auch die ein halbes Dutzend Weihnachtsmärkte mit verschiedenen Waren locken in der Adventszeit viele Besucher nach Köln.

Auch im 21. Jahrhundert ist Köln dank seiner zentralen Lage ein beliebtes Reiseziel. Heute wie zur Römerzeit ist die Stadt einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Westeuropas: Hier halten alle Hochgeschwindigkeitszüge und Reisende können vom Flughafen Köln-Bonn aus über 130 Ziele weltweit anfliegen.


Schau das Video: Toccata and Fuge Bach Organ Concert in Cologne Cathedral


Bemerkungen:

  1. Niran

    Ich werde vielleicht einfach schweigen

  2. Ander

    Ich denke, dass du nicht recht hast. Ich schlage vor, darüber zu diskutieren. Schreib mir per PN.



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