USS San Juan (CL-54) und USS San Diego (CL-53) im Bau

USS San Juan (CL-54) und USS San Diego (CL-53) im Bau


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Leichte Kreuzer der US Navy 1941-45, Mark Stille. Behandelt die fünf Klassen der leichten Kreuzer der US Navy, die während des Zweiten Weltkriegs in Dienst gestellt wurden, mit Abschnitten über Design, Bewaffnung, Radar und Kampferfahrung. Schön organisiert, mit den Kriegsdienstaufzeichnungen vom Haupttext getrennt, so dass die Designgeschichte der leichten Kreuzer gut fließt. Interessant zu sehen, wie für sie neue Rollen gefunden werden mussten, nachdem andere Technologien sie als Aufklärungsflugzeuge abgelöst hatten [Vollständige Rezension lesen]


USA San Diego (CL-53)

Betreten
Die Sammlung ist für die Forschung geöffnet.

Erwerbsinformationen
Die Sammlung wurde 2005 vom Maritime Museum of San Diego in Empfang genommen.

Historische Anmerkung
Die U.S.S. San Diego (CL-53) war das zweite Schiff der US-Marine, das den Namen der kalifornischen Stadt trug. Die AtlantaLeichter Flak-Kreuzer der Klasse, der 1942 in Dienst gestellt wurde, spielte während des Zweiten Weltkriegs eine Rolle bei fast jedem größeren Pazifik-Feldzug. Obwohl es bei zahlreichen Gelegenheiten angegriffen wurde, San Diego nie einen Mann im Kampf verloren oder größeren Schaden erlitten. Während seiner Lebensdauer nahm das Schiff an 34 großen Schlachten teil, verdiente 18 Kampfsterne und legte 300.000 Meilen zurück. Am 28. August 1945 erhielt es die Auszeichnung, eines der ersten großen alliierten Kriegsschiffe seit Kriegsbeginn zu sein, das in die Bucht von Tokio einlief. Die San Diego wurde im November 1946 außer Dienst gestellt und in die Pacific Reserve Fleet in Bremerton, Washington gestellt. Es wurde 1949 in CLAA-53 umbenannt, 10 Jahre später aus dem Marineschiffsregister gestrichen und 1960 in Seattle verschrottet.

Umfang und Inhalt
Die U.S.S. San Diego Sammlung ist eine Zusammenstellung von historischen Stücken und Forschungsergebnissen von Mitgliedern der U.S.S. San Diego Verein Wiedervereinigung. Es enthält eine Reihe von originalen und fotokopierten Protokollen und Aufzeichnungen aus dem San Diego und einer seiner Kapitäne, W.E.A. Mullan. Zusätzlich zu dieser offiziellen Aufzeichnung bietet die Sammlung eine Reihe von Berichten aus erster Hand, die von denen erzählt wurden, die an Bord des Schiffes dienten. Tagebücher, Korrespondenzen, Biografien, vorgefertigte Besatzungsbriefe und Erinnerungsstücke veranschaulichen die Aktivitäten des Schiffes und den Alltag seiner Besatzung.

Auch detailliert die San Diegos Geschichte sind zahlreiche Manuskripte und Ausschnitte, die von der Zeit des Zweiten Weltkriegs bis ins frühe 21. Jahrhundert reichen. Die Sammlung enthält auch Informationen über die ersten U.S.S. San Diego (ACR-6) und die dritte (AFS-6), sowie allgemeine Hintergrundinformationen über den Zweiten Weltkrieg und Schiffe der United States Navy.

Organisation und Arrangement
Die Sammlung ist in folgende Reihen gegliedert:
I. Schiffsaktivitäten und Besatzungserfahrungen
II. Aufzeichnungen und Protokolle
III. Handschriften
NS. Ausschnitte und Veröffentlichungen
V. Referenzmaterial für Militärschiffe
VI. Allgemeines Referenzmaterial zum Zweiten Weltkrieg

Containerliste
Serie I – Schiffsaktivitäten und Besatzungserfahrungen
141.1
USA San Diego-Hintergrund
Geschichte und Spezifikationen
Gefechtsrekord und bedeutende Ereignisse
Personal
Bilder

141.2
Geschichte der USA San Diego (CL-53) vom 10. Januar 1942 bis 3. Dezember 1945

141.3
Tagebuch – Earl R. Burton, Saga of a Fighting Ship (1942-1944)

141.4
Tagebuch – Martin Levine, Set Condition One (1943-1946)

141.5
Tagebuch – Neukaledonien 1943
Tagebuch – Meine Kreuzfahrt an Bord der San Diego (14.09.1943 –.9.2945)
Logbuch von John J. Micho (10/1942 – 6/1944)

141.6
Crew-Geschichten und Erinnerungen

141.7
Biografien von USS San Diego Schiffskameraden

141.8
Ronald Reagan Brief an die U.S.S. San Diego Besatzung, mit Unterschrift (25.04.1986)

141.9
Offizielle Korrespondenz (30.10.1944 –.10.1945, o.D.)

141.10
WIR. Mullans Brief an seine Frau (30.08.1945)

141.11
USA San Diego Korrespondenz des Gedenkvereins zu: San Diego Besatzung (30.04.1985 – 17.08.2004)
Recherche-/Interviewnotizen

141.12
USA San Diego Korrespondenz des Gedenkvereins zu: San Diego Besatzung (24.04.1985 – 17.02.2005)
Recherche-/Interviewnotizen

141.13
Besatzungsbriefe (13.08.1944 –.08.1945)

141.14
Besatzungsbriefe (21.02.1945 –.08.1945, n.d.)

141.15
Pressenachrichten (13.03.1942 –.02.1943)

141.16
Pressemeldungen 27.10.1944 – 08.08.1945

141.17
Presse-News (13.08.1945 –.02.1945)

142.1
Erinnerungsstücke/Ephemera
Menüs (1942)
Karte – Stadt Noumea
Erntedank 1943
Zertifikate

142.2
Erinnerungsstücke/Ephemera
Umschläge
Weihnachtskarten/Postkarten
Programm – Leonard E. Shea Denkmal
Semaphorrad

142.3
Erinnerungsstücke/Ephemera
Umschläge

142.5
An Land in San Diego 1942

142.7
Karte eines Teils der Insel Honshu, Japan

Serie II – Aufzeichnungen und Protokolle
142.8
Deckprotokolle (Verschiedene), handgeschrieben, 1942

142.10
USA San Diego (CL-53) Deck Log, 10.01.1942, Listing Plankowners

142.11
Protokolle (1.10.1942 –.10.30/1945)

142.12
Aufzeichnungen und Protokolle (1.10.1942 –.08.1945)

142.13
Aufzeichnungen und Protokolle (30.01.1942 – 26.10.1945, n.d.)

142.14
Schiffsaufzeichnungen/Protokolle (29.07.1942 – 10.12.1945, n.d.)

142.15
Schiffsaufzeichnungen/Protokolle (08.08.1942 – 10.02.1945, n.d.)

142.16
Deckprotokolle (Verschiedene), handgeschrieben, 1943

142.17
Deckprotokolle (Verschiedene), handgeschrieben, 1943

142.18
Deckprotokolle (Verschiedene), handgeschrieben, 1943

142.20
Protokolle (01.12.1943 –.02.1944)

142.21
Original-Deckprotokolle – 03.01.1945 – 31.05.1945

143.1
USA San Diego Deck Logs (Verschiedene), typisiert

143.2
USA San Diego Deck Logs (Verschiedene), typisiert

143.3
Schiffsfirmenbuch (1942 – 1945)

143.4
Schiffsfirmenbuch (1942 – 1945)

143.5
Bestellungen des Tages (1.10.1942 – 7.9.1945)

143.6
Disziplinarverfahren, Verletzungsbögen, Abziehbilder, Meritorious Mast (1/1945 – 12/1945)

143.7
In F.I. erwähnte Namen
Ships Company – Nachkriegsbesatzung (1945)
Aktionsbericht – 26.10.1942
Passagiere auf U.S.S. San Diego
Heizöl erhalten
Zuordnung zu Quartieren

143.8
Wm. E. Mullan – Befehl, das Kommando über die U.S.S. San Diego CL-53 (05.05.1944 –.07.1944)

143.9
W.E.A. Mullan Service Records (1.2.1915 – 4.9.1935)

143.10
W.E.A. Mullan Service Records (02.06.1919 – 9.1.1941)

143.11
W.E.A. Mullan Service Records (02.06.1919 – 9.1.1941)

143.12
W.E.A. Mullan Service Records, R-14 (27.12.1927 –.23.09.1936)

143.13
W.E.A. Mullan Service Records, 00/W.E. Mullan (25.2.1929 – 5.1.1933)

143.14
W.E.A. Mullan Service Records – Persönlich – Vol. I (17.07.1936 – 31.12.1940)

144.1
W.E.A. Mullan Service Records – Persönlich – Vol. IV (03.01.1938 –.04.1941)

144.2
W.E.A. Mullan Service Records – Persönlich – Vol. IV (03.01.1938 –.04.1941)

144.3
W.E.A. Mullan Service Records – Captains Office – Nicht entfernen (29.05.1941) – 15.06.1944)

144.4
W.E.A. Mullan Service Records – Captains Office – Nicht entfernen (29.05.1941) – 15.06.1944)

144.5
W.E.A. Mullan Service Records – Kapitän Mullan (01.04.1944 – 22.12.1945)

144.6
W.E.A. Mullan Service Records – Kapitän Mullan (01.04.1944 – 22.12.1945)

144.7
W.E.A. Mullan Service Records – Trennungspapiere und Ruhestand (09.09.1946 – 07.07.1950)

144.8
W.E.A. Mullan Service Records – September Daily Report (o. J.)
Liste der U.S.S. Vincennes Offiziere an Bord der U.S.S. Barnett
Überlebende der U.S.S. Vincennes An Bord der U.S.S. Jäger Liggett

144.9
Dokumente aus der Personaldienstleistungsakte von Radm. William A. E. Mullan

145.1
Musterrolle der Besatzung, 1/1942 – 3/1942

145.2
Musterrolle der Besatzung, 4/1942 – 6/1942

145.3
Musterrolle der Besatzung, 7/1942 – 9/1942

145.4
Musterrolle der Besatzung, 10/1942 – 12/1942

145.5
Musterrolle der Besatzung, 1/1943 – 3/1943

145.6
Musterrolle der Besatzung, 4/1943 – 6/1943

145.7
Musterrolle der Besatzung, 7/1943 – 9/1943

145.8
Musterrolle der Besatzung, 10/1943 – 12/1943

145.9
Musterrolle der Besatzung, 1/1944 – 3/1944

146.1
Musterrolle der Besatzung, 4/1944 – 6/1944

146.2
Musterrolle der Besatzung, 7/1944 – 9/1944

146.3
Musterrolle der Besatzung, 10/1944 – 12/1944

146.4
Musterrolle der Besatzung, 1/1945 – 3/1945

146.5
Musterrolle der Besatzung, 4/1945 – 6/1945

146.6
Musterrolle der Besatzung, 7/1945 – 9/1945

146.7
Musterrolle der Besatzung, 11/1945 – 1/1946

Serie III – Manuskripte

146.8
Handschriften
Der Zweite Weltkrieg ging mit zwei gewaltigen, donnernden Booms aus¦
USA San Diego: Erstes Großkampfschiff in die Bucht von Tokio: August 1945
Eine stolze Hommage an das Namensvetter-Schiff von San Diego

— verbleibende Artikel aus der Manuskriptserie in den Boxen 149 und 150

Serie IV -Ausschnitte und Veröffentlichungen
146.9
Ausschnitte – San Diego Union, Navy Day Section, 27.10.1945

146.10
Ausschnitte, Zeitung (19.11.1940 – 6/20/1960)

146.11
Ausschnitte, Zeitung, WWII-Ära (o. J.)

146.12
Ausschnitte, Zeitung (9.12.1991 – 6.6.2004, o.D.)

147.1
Ausschnitte, Zeitschrift (16.12.1944 – 15.06.2002, n.d.)

147.2
Ausschnitte, Sea Classics Magazin (o. J.)

147.3
Ausschnitt / Korrespondenz, die die Behauptung widerlegt, dass San Diego war zuerst in der Bucht von Tokio
The Silent Defenders: Erstes Schiff in die Bucht von Tokio

Serie V – Militärschiffe Referenzmaterial
147.4
AFS-6 U.S.S. San Diego

147.5
USA Hornisse, USA Mustin DD-413

147.8
USA Auf halbem Weg CV-41
Nouméa Neukaledonien
HMS Siegreich

147.12
Verschiedene Militärschiffe

Serie VI – Allgemeines Referenzmaterial zum Zweiten Weltkrieg
148.1
Referenzmaterial – US Navy und der Zweite Weltkrieg
Glossar der Marine-Wörter und -Sätze
Flak-Kreuzer: Das Leben einer Klasse von Norman Friedman
Schlachtbericht: Sieg im Pazifik, 1949

148.2
Todesfälle (Opfer des Zweiten Weltkriegs)

148.3
Todesfälle (Opfer des Zweiten Weltkriegs)

148.4
Todesfälle (Opfer des Zweiten Weltkriegs)

148.5
Todesfälle (Opfer des Zweiten Weltkriegs)

148.6
Transpac Pictures and Papers for Museum (Patrouillenstaffeln aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs)

148.7
Transpac Pictures and Papers for Museum (Patrouillenstaffeln aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs)

148.8
Transpac Pictures and Papers for Museum (Patrouillenstaffeln aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs)

148.9
Transpac Pictures and Papers for Museum (Patrouillenstaffeln aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs)

148.10
Transpac Pictures and Papers for Museum (Patrouillenstaffeln aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs)

148.11
Oberstleutnant. G. P. Biggs-Telegramm an Vizeadmiral William Halsey
Übergabeurkunde (Kopie) (02.09.1942)

148.12
Handbuch der Wartungsanleitung für Funkempfänger (25.2.1942)

148.13
Noten – Anker wiegen!

Telegramm von Admiral Nimitz

Telegramm von Admiral Halsey

Handschriften
149.1
Meine Kreuzfahrt an Bord der San Diego, unbekannter Autor.

149.2
USA San Diego: Erstes Kampfschiff in der Bucht von Tokio von Robert Alderson.

149.3
Brief ohne Titel von William Mullan an den Bürgermeister von San Diego (9.10.1945)

149.4
Die Reisen und Abenteuer des guten Schiffes San Juan, CL-54, 1942-1946 von Tom Falloon.

149.5
Aktionsbericht. 26.10.1942

149.6
Aktionsbericht. 19.08.1945 – 08.09.1945

149.7
Geschichte der USA San Diego vom 10. Januar 1942 bis 3. Dezember 1945, geschrieben auf Ersuchen des Marineministers.

149.8
Auf See – Western Pacific – vervielfältigte Nachrichtenblätter, die nach Hause geschickt werden.

149.9
Vervielfältigte Briefe, die von Besatzungsmitgliedern nach Hause geschickt werden.

149.10
An Bord der U.S.S. San Diego, Bucht von Tokio. Soll an die Zeitungen der Heimatstadt gesendet werden.

149.11
Pressenachrichten – 14. April 1945.

149.12
Neue Atombombe hat eine Kraft von 20.000 Tonnen T.N.T. Zugehöriger Pressebericht.

149.13
Kreuzer San Diego Anker 300 Yards von Yokosuka Base, Ausschnitte, Fotos, Aufzeichnungen.

149.14
Der Fünfzöller. 16.12.1944

149.15
Schiffe mit Namen San Diego. 12/18/1967

149.16
Unter dem kalten Blick der Siegreichen von Robert B. Carney. Proceedings, U.S. Naval Institute, Dezember 1983.

149.17
Keine Feinde mehr von Ben W. Blee. Proceedings, U.S. Naval Institute, Februar 1987.

149.18
Landung in der Bucht von Tokio von Vernon C. Squires. Amerikanisches Erbe, August/September 1985.

149.19
Liberty Town, Zweiter Weltkrieg von Roberta Ridgely. San Diego Magazine, Dezember 1988.

149.20
The Chicago Piano von Konrad F. Schreier, Jr. Naval History, Juli/August 1994.

150.1
USA San Diego: Das unschlagbare Schiff, von dem noch nie jemand gehört hat von Fred Whitmore. Mainsl Haul, Bd. 33, Nr. 2, Frühjahr 1997.

150.2
Savo Island: Die schlimmste Niederlage von George William Kittredge. Marinegeschichte, August 2002.

150.3
Die U.S.S. San Diego und die California Naval Militia von George J. Albert, California Center for Military History, 20.10.2004.

150.4
USA San Diego (CL-53, später CLAA-53), 1942-1960. Department of the Navy – Naval Historical Center, n.d.

150.5
Chronologische Aufzeichnung der U.S.S. San Diego CL-53 von Spence Ehrman, n.d.

150.6
Wie die Marine ihre Schiffe benennt von John D.H. Kane, Jr., n.d.

150.7
Geschichte der USA San Diego (KL53). Amt für Marineaufzeichnungen und Geschichte, n.d.

150.8
Angriff, Wiederholung – Angriff! von Remo Salta, o. J.

150.9
Die Schlacht um Guadalcanal, 12.-15. November 1942: The Big Turn From Defensive to Aggressive Action von Fred Whitmore, o. J.

150.10
Taifun von Fred Whitmore, o. J.

150.11
USA San Diego: Das unschlagbare Schiff, von dem noch nie jemand gehört hat von Fred Whitmore. USA San Diego Memorial Association, ohne Datum

150.12
USA San Diego CL-53: ˜A Monument to Freedom von Fred Whitmore, n.d.

150.13
Atlanta-Klasse. Aus Kreuzern des Zweiten Weltkriegs: Eine internationale Enzyklopädie von M.J. Whitley.

150.14
Besetzung von Yokosuka. Aus der Geschichte der sechsten Marinedivision.

150.15
Die Schlacht auf den Santa-Cruz-Inseln, 26.-27. Oktober 1942 Aus dem Kampf um Guadalcanal.

150.16
Atlanta Klasse. Von US Light Cruisers in Action, Warships Number 12, Squadron/Signal Publications.

150.17
USA San Diego – San Diego Visit – 26.-30. Oktober 1945 Broschüre.

150.18
Zusammenfassung des Kriegsschadens an US-Schlachtschiffen, Trägern, Kreuzern, Zerstörern und Zerstörereskorten. 17.10.1941 – 07.12.1942

Übergroße Artikel
151.1
Decksprotokolle (1/1945 – 12/1945)

151.2
Decksprotokolle (1/1946 – 11/1946)

151.3
Original Five-Incher-Newsletter, 1944

151.4
Original Five-Incher-Newsletter, 1945

151.5
Originale Prüfprotokolle
#606 (8/1/1942) – #3455 (5/10/1943)

151.6
Ausschnitt – Flotte unterwegs nach Tokio Bay

151.7
Ausschnitt – Schlachtschiff Missouri führt Marineparade zur Übergabe von Mikado . an

151.8
Karte – N. Philippinen / Formosa / Japan, zeigt Schiffe in die Bucht von Tokio (02.07.1945 – 29.8.1945)

151.9
Zeitung – San Diego Tribune-Sun Samstag, 27. Oktober 1945 Home Edition

151.10
Zeitung – San Diego Tribune-Sun Samstag, 27. Oktober 1945 mit Navy Day Section

151.11
Zeitung – San Diego Union Samstag, 27. Oktober 1945 Navy Day Section

151.12
Zeitung – San Diego Union Samstag, 27. Oktober 1945 Fotokopie


16 Thayer-System messen

Das Thayer-System (Maßnahme 16) wurde in der Revision vom Juni 1942 eingeführt SCHIFFE-2. Diese Maßnahme ähnelte einigen Tarnungen der britischen Marine, die im Nordatlantik verwendet wurden. Es galt als besonders gut geeignet für den Wintereinsatz in nördlichen Gebieten, wo die Nächte lang und die Tage häufig bedeckt waren. Das Besondere an diesem System war sein wandelbarer Charakter. Bei geringer Beleuchtung erscheint eine blaue Farbe relativ heller und eine rote Farbe relativ dunkler als diese beiden Farben bei Tageslicht erscheinen. Diese visuelle Veränderung, bekannt als Purkinje-Effekt, wurde im Thayer-System verwendet. Das reine Hellblau wurde gewählt, weil es bei geringer Beleuchtung praktisch wie weißer Lack wirkte. Das Schiff würde daher in mondlosen Nächten oder während der Dämmerung wie ein ganz weißes Schiff erscheinen, wenn weiße oder sehr leichte Schiffe für reduzierte Sicht am besten geeignet sind. Während der Tagesstunden oder bei hellem Mondlicht wäre das Muster offensichtlich und könnte bei der Schätzung des Zielwinkels zu einer Täuschung führen. Ein dunkleres Blau würde mehr Täuschung erzeugen, wurde aber nicht verwendet, da es nachts nicht weiß erscheinen würde. Die Reinheit der Farbe war ein sehr wichtiger Faktor für den Purkinje-Effekt.

Das gesamte Schiff wurde weiß gestrichen (5-U) und darüber ein Muster in Thayerblau (5-B) gemalt. Neun Muster wurden von Zeichnungen verschiedener Schiffsklassen in . geliefert SCHIFFE-2 (siehe Tabelle unten.) Einige dieser Muster wurden später in den Blendschemata von Measure 31-32-33 wiederverwendet. Dieses System verwendete auch Gegenschattierung, dh das Auftragen von weißer Farbe auf die Unterseite von vorstehenden Decks und Überhängen, um Schatten zu verbergen oder zu verringern, um sie mit dem Hintergrund zu verschmelzen.

Das ist Platte IV von SCHIFFE-2 mit der Bezeichnung DESTROYER DD 380 Class war die Lichtfarbe weiß (5-U) und das Muster war Thayer Blue (5-B). Dieses Muster wurde wieder für Design 21D verwendet. Diese Zeichnung wurde im Juni 1942 veröffentlicht.

Dies sind Seitenansichten aus den Tarnzeichnungen für Measure 33 Design 21D für die USS Nashville (CL-43) vom 14. Juli 1943. Diese Tarnung wurde von Nashville und die Farben waren Marineblau und Hellgrau.

Originalzeichnungsquelle: NARA 80-G-157050 und 80-G-157051.

Dies ist Platte V aus der Version vom Juni 1942 von SCHIFFE-2 mit der Bezeichnung DESTROYER DD 384 Klasse war die Lichtfarbe weiß (5-U) und das Muster war Thayer Blue (5-B). Beachten Sie das markante Wellenmuster am Steuerbordbug und die geschwungenen Muster am Backbordbug. Dieses Muster wurde wieder für Design 22D verwendet.

Dies sind Seitenansichten aus den Tarnzeichnungen für Design 22D mit den Farben Measure 31, 32 oder 33 für die Fletcher Klasse (DD-445) vom 3. Dezember 1943. Dieses Muster ist eine fast exakte Kopie des früheren Musters Measure 16, nur für eine längere Rumpfform gestreckt und in den Aufbauten modifiziert. Diese Tarnung wurde im März 1944 von USS Wedderburn (DD-684) der Fletcher Klasse mit Maß 31: mattschwarz und ozeangrau. Der Entwurf 22D wurde am 27. Januar 1944 für die Buckley Klasse Zerstörer Eskorten und verwendet drei Farben. Im März und April 1944 wurde es für die Porter und Benson Klassen von Zerstörern. Design 22D mit drei Measure 33-Farben wurde auf den 18. April 1944 datiert Atlanta Klasse leichte Kreuzer und verwendet von USS San Juan (CL-54) und USS Flint (CL-97), aber in Maß 32 Farben. Das Schlachtschiff USS Missouri (BB-63) in dieser Ausführung am 11. Juni 1944 in Dienst gestellt und trug diese Tarnung, bis sie wenige Wochen später im Pazifik ankam. Missouri verwendet Messen Sie 32 Farben mattschwarz, ozeangrau und hellgrau. Auch insgesamt neunundzwanzig Zerstörer-Eskorten, mindestens elf Minensucher, trugen dieses Design.

Originalzeichnungsquelle: NARA 80-G-164292 und 80-G-164293.

Dies ist Platte VI aus der Version vom Juni 1942 von SCHIFFE-2 die als Four Stack Destroyer (Anpassbar an Three Stack Destroyer) bezeichnet wurde, die Lichtfarbe war weiß (5-U) und das Muster war Thayer Blue (5-B). Beachten Sie die markanten Bugplatten. Dieses Muster wurde wieder für Design 23D verwendet.

Dies sind Seitenansichten aus den Tarnzeichnungen für Measure 31 Design 23D für die Fletcher Klasse (DD-445) vom 8. Januar 1944. Dieses Muster ist eine gute Übereinstimmung mit dem früheren Takt-16-Muster, und die markanten Bogendesigns werden beibehalten. Die Konstruktionszeichnung für Buckley Klasse Zerstörer Eskorte wurde vom 8. März 1944 datiert. Design 23D wurde für Mahan Klasse Zerstörer am 13. April 1944 und wieder für Bewundernswert Klasse Minensucher am 5. Mai 1944.

Originalzeichnungsquelle: NARA 80-G-164294 und 80-G-164295.

Dies ist Platte VII aus der Version vom Juni 1942 von SCHIFFE-2 die mit PATROL BOAT PC 471 Class beschriftet war, auch hier war die Lichtfarbe weiß (5-U) und das Muster war Thayer Blue (5-B).

Dies ist Platte VIII aus der Version vom Juni 1942 von SCHIFFE-2 das war mit 110 FOOT SUBMARINE CHASER beschriftet und die Farben waren weiß (5-U) mit dem Muster Thayer Blue (5-B).

Dies ist Platte IX aus der Version vom Juni 1942 von SCHIFFE-2 die als DESTROYER DD 421 Class bezeichnet wurde, die Lichtfarbe war weiß (5-U) und das Muster war Thayer Blue (5-B). Beachten Sie das markante Muster auf dem Backbordbug. Dieses Muster wurde wieder für Design 16D verwendet.

Dies sind Seitenansichten aus den Tarnzeichnungen für Measure 31 Design 16D für die Alan M. Sumner Klasse (DD-692) von Zerstörern, die wahrscheinlich Ende 1943 gezeichnet wurden. Dieses Muster auf der Backbordseite ist eine gute Übereinstimmung mit dem früheren Muster von Measure 16, insbesondere für die Bugstreifen. In diesem Fall hat Design 16D ein ähnliches Streifenmuster auf der Steuerbordseite hinzugefügt. Design 16D wurde auch dafür gezeichnet Fletcher und Handschuhe Klassen von Zerstörern, Buckley Klasse Zerstörer Eskorten, Bayfield Klasse Angriffstransporter und für Tacoma Klasse Fregatten. Der Kreuzer USS Baltimore (CA-68) und das Schlachtschiff USS Kalifornien (BB-44) trug ebenfalls Design 16D.

Originalzeichnungsquelle: NARA 80-G-170940 und 80-G-170941.

Dies ist Platte X aus der Version vom Juni 1942 von SCHIFFE-2 die als DESTROYER DD 445 Class bezeichnet wurde, war die Lichtfarbe wieder weiß (5-U) und das Muster war Thayer Blue (5-B). Beachten Sie die charakteristischen Muster auf jedem Bogen. Dieses Muster wurde wieder für Design 24D verwendet.

Dies sind Seitenansichten aus den Tarnzeichnungen für Measure 32 Design 24D für die Buckley (DE-51) Klasse von Zerstörereskorten vom 6. Januar 1944. Die Muster sowohl auf der Steuerbord- als auch auf der Backbordseite stimmen gut mit der früheren Maßnahme 16-Zeichnung überein, abgesehen von einigen Verschiebungen und Dehnungen. Im Dezember 1943 wurde Design 24D für den leichten Kreuzer verwendet USS Reno (CL-96) in Measure 33 Farben: Ozeangrau und Hellgrau. Ungefähr zur gleichen Zeit wurde 24D mit Measure 32 Farben für die Fletcher Klasse Zerstörer. Im Februar 1944 wurde es für die Cleveland Klasse leichte Kreuzer. Design 24D wurde von den leichten Kreuzern getragen USS Springfield (CL-66), USS Topeka (CL-67) und USS Astoria (CL-90) in Maß 33 Farben und USS Pasadena (CL-65) in 32 Farben messen. Leichter Kreuzer USS San Diego (CL-53) trug auch Design 24D in den Farben von Measure 33 Marineblau und Hellgrau, beginnend im April 1944 bis zum Ende des Krieges.

Originalzeichnungsquelle: NARA 80-G-105512 für Backbord und 80-G-172874 für Steuerbord.

Dies ist Platte XI aus der Version vom Juni 1942 von SCHIFFE-2 die mit TRANSPORT AP 21 Class beschriftet war, die Lichtfarbe war weiß (5-U) und das Muster war Thayer Blue (5-B).

Dies ist Platte XII aus der Version vom Juni 1942 von SCHIFFE-2 die mit CARGO SHIP AK 25 Class beschriftet war, die Lichtfarbe war wieder weiß (5-U) und das Muster war Thayer Blue (5-B). Aus diesem Muster wurde später Design 18D.

Dies sind Seitenansichten aus den Tarnzeichnungen für Measure 32 Design 18D für die Fletcher (DD-445) Zerstörerklasse vom 19. August 1943. Die Muster sowohl auf der Steuerbord- als auch auf der Backbordseite stimmen gut mit der früheren Maßnahme 16-Zeichnung überein, mit Ausnahme einiger hinzugefügter Tafeln für drei Farben. Viele Details des Aufbaus wurden hinzugefügt oder geändert. Design 18D wurde auf Dezember 1943 datiert, als es für die Baltimore Klasse schwere Kreuzer und es wurde getragen von USS Canberra (CA-70), USS Quincy (CA-71) und USS Pittsburgh (CA-72). Das Schlachtschiff USS North Carolina (BB-55) trug von November 1943 bis 1944 auch Design 18D.

Originalzeichnungsquelle: NARA 80-G-156814 und 80-G-156815.

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Letzte Aktualisierung der Website: 1. März 2019
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Dieser Flugzeugträger existierte nicht

Diese Geschichte erschien ursprünglich am 22. September 2015. Eine der seltsamen kleinen Geschichten des Zweiten Weltkriegs betrifft den Flugzeugträger USS Robin.

Diese Geschichte erschien ursprünglich am 22. September 2015.

Eine der seltsamen kleinen Geschichten des Zweiten Weltkriegs betrifft den Flugzeugträger USS Robin, die es nicht wirklich gab.

Es gab einen Träger, den die Matrosen nannten Robin. Sie und ihre Matrosen standen unter dem Kommando der US Navy, nahmen an amerikanischen Schlachten teil und starteten US-Flugzeuge mit amerikanischen Piloten. Sie war sicherlich ein Träger, nicht zu verwechseln mit einer anderen USS Robin, ein Minensucher.

Aber der Träger Robin, im Allgemeinen, war eine Illusion.

Was war also los? Es stellt sich heraus, Robin war das Produkt der Verzweiflung der Navy auf dem pazifischen Kriegsschauplatz während der turbulenten Monate Ende 1942 und Anfang 1943. Robin war eigentlich der Codename HMS Siegreich, ein Brite Glorreich-Klasse an die Vereinigten Staaten geleaste Fluggesellschaft.

Damals brauchte Amerika jede Fluggesellschaft, die es bekommen konnte.

“Flugzeugträger waren an dem Punkt der technologischen Entwicklung angelangt, dass sie … eine Option zur Reichweitenerweiterung gaben, die einer Schlachtschiffflotte nicht zur Verfügung stand,”, schrieb der Historiker Francis Pike in seinem kürzlich erschienenen und ausführlichen Buch Hirohitos Krieg.

“ Mit einer überwältigenden Überlegenheit in Bezug auf die Anzahl der Träger, die Qualität der Flugzeuge und vor allem die hervorragenden Flieger, die brillant geführt und ausgebildet waren, musste Japan die US-Pazifik-Marine so schnell wie möglich in die Schlacht ziehen.”

Der Dezember 1942 war einer der Tiefpunkte der USA. Es war ein Jahr, nachdem Pearl Harbor und die japanische Flotte noch nicht vernichtet worden waren. Im Südpazifik hatte die Marine einen voll funktionsfähigen Flottenträger, die USS Saratoga. Japanische Flugzeuge und Zerstörer schickten den Träger USS Hornisse im Oktober ganz unten. USS Unternehmen wurde geschlagen.

Armeetruppen und Marinesoldaten hatten gerade damit begonnen, die letzten japanischen Truppen aus Guadalcanal zu vertreiben – der Beginn einer Inselhüpfkampagne, die sich schließlich Tausende von Meilen in den Westpazifik erstrecken würde. Ein erneuter Angriff japanischer Flugzeugträger könnte diese frühen, mageren Gewinne zunichte machen.

Das ist, wenn HMS Siegreich kam, um die amerikanische Flotte zu retten.

Joseph Tremain, in einem faszinierenden Artikel für Sessel Allgemein Zeitschrift, beschrieb die Siegreich‘ Übergabe vom Vereinigten Königreich an ihre Verwandlung in Robin. Der Träger kam zum ersten Mal im Januar 1943 zur Überholung in der Norfolk Naval Shipyard an.

Nach dem Norfolk-Refit wurde die Siegreich durchquerte den Panamakanal und kam im März 1943 in Pearl Harbor an, um sich der Saratoga Battle Group, Task Force 14 anzuschließen Siegreich erfuhr bei Pearl zusätzliche Modifikationen, um speziell die amerikanischen Versionen des Grumman TBF Avenger (oder British Avenger) und F4F Wildcat (British Martlet) zu handhaben. Um das Makeover und den neuen Look zu vervollständigen, Siegreich vorübergehend ihr typisches britisches Atlantic “admiralty disruptive Camouflage-Schema” (unregelmäßige Muster von dunklen und hellen Tönen) für das amerikanische Standard-Marinegrau ab.

Am 17. Mai 1943 wurde der Siegreich, jetzt unter dem Codenamen “Robin,” zusammen mit USS Saratoga, kam als Teil der Task Force 36 unter dem Kommando von Konteradmiral DeWitt Ramsey, USN, auf den Salomonen an. Die Saratoga und Siegreich würde zusammen mit der USS zum Kern der Task Group 36.3 unter Konteradmiral F. P. Sherman werden North Carolina (BB-55), USS Massachusetts (BB-59), USS Indiana (BB-58), USS San Diego (CL-53), USS San Juan (CL-54), HMAS Australien (D84, ein schwerer Kreuzer) und mehrere Begleitschiffe. Die Besatzung ihres Schiffes war britisch, aber ihre Flugbesatzung und ihre Flugzeuge waren amerikanisch. Niemand der Beteiligten machte sich Illusionen, dass sie nicht als die identifiziert werden würde Siegreich von feindlichen Piloten, also flog sie stolz ihren British Jack während ihrer gesamten Zeit bei den Amis, selbst wenn nur die Amis auf und von ihrem Flugdeck flogen.


USS San Juan (CL-54) und USS San Diego (CL-53) im Bau - Geschichte

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USS San Juan (CL-54) und USS San Diego (CL-53) im Bau - Geschichte

Standort
Die Schlacht um die Santa-Cruz-Inseln ereignete sich am 26. Oktober 1942 vor der Inselgruppe Santa Cruz (Santa-Cruz-Inseln) auf den südöstlichen Salomonen in der heutigen Provinz Temotu. Die Japaner nennen diese Aktion die "Battle of the South Pacific". Auch bekannt als "Battle of the Stewart Islands" oder "Naval Battle of Santa Cruz".

US Navy Force
Die Flotte der US Navy bestand aus der Task Force 16 (TF 16) USS Enterprise CV-6 unter dem Kommando von Konteradmiral Thomas Kinkaid, der das Oberkommando der Task Force 17 (TF 17) USS Hornet CV-8 unter dem Kommando von Konteradmiral George hatte Murray. Zusammen bildeten beide Kräfte die Task Force 61 (TF 61) und dampften, um eine japanische Task Force auf dem Weg nach Guadalcanal abzufangen. Die Träger wurden von USS South Dakota BB-57, drei schweren Kreuzern USS Portland CA-33, USS Northampton CA-26 und USS Pensacola CA-24, drei leichten Kreuzern USS San Juan CL-54, USS San Diego CL-53 und USS Juneau CL-52 plus 14 Zerstörer. Eine dritte Gruppe Task Force 64 (TF-64) unter dem Kommando von Konteradmiral Willis Lee bestand aus dem Schlachtschiff USS Washington BB-56, dem schweren Kreuzer USS San Francisco CA-38, dem leichten Kreuzer USS Helena CL-50, der USS Atlanta CL- 51 plus sechs Zerstörer zogen sich nach Südosten zurück, um aufzutanken und nahmen nicht an der Schlacht teil.

Japanische Streitmacht
Die japanische Flotte, die aus vier Trägern besteht, manövriert vor den südlichen Salomonen in der Hoffnung, im Kampf auf alliierte Seestreitkräfte zu stoßen. Die japanische Streitmacht wurde in drei Streitkräfte unterteilt: Advance Force, Main Body und Vanguard Force. Die "Advance Force" umfasste Junyō, zwei Schlachtschiffe, vier schwere Kreuzer, einen leichten Kreuzer und 10 Zerstörer und wurde von Vizeadmiral Nobutake Kondō im schweren Kreuzer Atago kommandiert, der auch als Gesamtkommandant der anderen beiden an der Schlacht beteiligten Streitkräfte fungierte. Der "Hauptkörper" bestand aus Shōkaku, Zuikaku und Zuihō sowie einem schweren Kreuzer und acht Zerstörern und wurde von Vizeadmiral Chuichi Nagumo an Bord von Shōkaku kommandiert. Die "Vorhut"-Streitmacht aus zwei Schlachtschiffen, drei schweren Kreuzern, einem leichten Kreuzer und sieben Zerstörern unter dem Kommando von Konteradmiral Hiroaki Abe an Bord des Schlachtschiffs Hiei.

Kriegsgeschichte
Die Schlacht auf den Santa-Cruz-Inseln war die vierte Trägerschlacht im Pazifikkrieg, nach der Schlacht bei den Ostsalomonen (24.-25. August 1942), der Schlacht um Midway (4.-6. Juni 1942) und der Schlacht an der Coral Meer (4.-8. Mai 1942). Während der Schlacht waren die Schiffe der gegnerischen Streitkräfte nie in Sichtweite voneinander, wobei Flugzeuge maßgeblich an der Aktion teilnahmen. Dies war die letzte der Flugzeugträgerschlachten im Zusammenhang mit der Guadalcanal-Kampagne.

Am 25. Oktober 1942 begann die Schlacht, als eine PBY Catalina der US-Marine die japanischen Streitkräfte um 11:03 Uhr knapp außerhalb der Reichweite von Trägerflugzeugen lokalisierte. Die US-Träger dampften auf den Kontakt zu und starteten um 14:25 Uhr Trägerflugzeuge, konnten den Feind jedoch nicht lokalisieren, da die Japaner nach Norden gedreht hatten, um außer Reichweite zu bleiben.

Am 26. Oktober 1942 um 2:50 Uhr drehte die japanische Flotte nach Süden und die beiden Streitkräfte schlossen sich um 5:00 Uhr auf 200 Meilen auf. Die Japaner wurden um 3:12 Uhr erneut von einer anderen mit Radar ausgestatteten PBY Catalina gesichtet, aber der Bericht wurde erst um 05:12 Uhr an Konteradmiral Kinkaid weitergeleitet. Um 6:45 Uhr von B-17E "Old Maid" 41-2409 gesichtet und beschattet. Inzwischen hatten die Japaner um 6:58 Uhr die USS Hornet CV-8 und die Task Force 17 (TF 17) geortet.

Um 7:40 Uhr starteten die Japaner als erste einen Angriff mit 64 Flugzeugen (21 x D3A Vals, 22 x B5N Kates, eskortiert von 21 A6M2 Zeros. Währenddessen gelang es zwei SBD Dauntless Sturzkampfbombern der USS Enterprise CV-6, eine Sturzbombe zu lokalisieren und erzielte zwei 500-Pfund-Bombentreffer auf dem Deck der Zuihō, wodurch sie nicht in der Lage war, Flugzeuge zu landen.Um 8:10 Uhr startete Shōkaku einen zweiten Angriff von 19 D3A Vals, die von 8 A6M2 Zeros eskortiert wurden. Um 8:40 Uhr startete Zuikaku 16 B5N Kates.

Unterdessen beschädigten US-Trägerflugzeuge von Hornet den Träger Shōkaku und den Kreuzer Chikuma schwer. In der Zwischenzeit kämpfte die USS Hornet CV-8 gegen einen koordinierten Sturzbomben- und Torpedoflugzeugangriff, der sie schwer beschädigte und aufgegeben werden musste. Die Zerstörer USS Mustin DD-413 und USS Anderson DD-411 versuchten erfolglos, den brennenden Hulk mit neun Torpedos und Granatenfeuer zu versenken. Später versenkten japanische Zerstörer die japanischen Zerstörer Makigumo und Akigumo sie, indem sie vier 24-Zoll-Torpedos auf ihren lodernden Rumpf abfeuerten.

Während der Schlacht wurde die USS Enterprise CV-6 zweimal von Bomben getroffen und erlitt 44 Tote und 75 Verwundete. Trotz schwerer Schäden blieb sie im Einsatz und landete nach ihrer Aufgabe mit Flugzeugen der USS Hornet.

USS Porter (DD-356) hielt an, um eine abgestürzte Flugzeugbesatzung von einem abgestürzten TBF Avenger abzuholen, der von einem Torpedo getroffen wurde. Ein Enterprise-Pilot tauchte auf den Torpedo mit Maschinengewehr, kam aber nicht rechtzeitig. Die beschädigte USS Porter wurde von der USS Shaw (DD-373) verlassen und versenkt, nachdem dieses Schiff ihre Besatzung abgezogen hatte. Dieser Torpedo war entweder ein US-Torpedo, der versehentlich ausgelöst oder gezielt oder möglicherweise vom japanischen U-Boot I-21 abgefeuert wurde. An diesem Abend zogen sich die amerikanischen Truppen nach Südosten zurück.

Verluste
Die USA erlitten schwerere Verluste, darunter den Flugzeugträger USS Hornet CV-8 und den Zerstörer USS Porter (DD-356). Außerdem erlitt die USS Enterprise CV-6 Schaden sowie zwei weitere Zerstörer. Darüber hinaus gingen 81 Flugzeuge verloren und insgesamt 266 Personen wurden getötet oder vermisst.

Die Japaner erlitten Schäden am Flugzeugträger Zuihō sowie Schäden an Shōkaku und einem schweren Kreuzer. Darüber hinaus wurden 99 Flugzeuge zerstört und zwischen 400 und 500 Personen getötet oder vermisst.

Nachwirkungen
Am Ende der Schlacht wurden beide Seiten beschädigt und zogen sich zurück. Although the battle had been costly, combined with the U.S. Marine Corps victory on Guadalcanal, the Americans had stopped the Japanese from recapturing Guadalcanal.

Afterwards, USS Enterprise CV-6 steamed to Nouméa and was quickly repaired by Vestal (AR-4) she departed with repair crews still aboard and participated in the Naval Battle of Guadalcanal (November 12-13, 1942) launched her planes and retreated with her aircraft landing at Henderson Field on Guadalcanal to join the Cactus Air Force. USS South Dakota that sustained a bomb hit in the forward gun mount but also participated in the Naval Battle of Guadalcanal. USS San Juan suffered a bomb through the fantail and was repaired in Sydney Harbor but missed the Naval Battle of Guadalcanal.

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This Aircraft Carrier Did Not Exist

One of the strange little stories of World War II involves the aircraft carrier USS Robin, which didn’t really exist.

There was a carrier that sailors called the Robin. She and her sailors were underneath U.S. Navy command, took part in American battles and launched U.S. planes with American pilots. She certainly was a carrier, not to be confused with another USS Robin, a minesweeper.

But the carrier Robin, generally speaking, was an illusion.

So what was going on? Turns out, Robin was the product of the Navy’s desperation in the Pacific theater during the tumultuous months of late 1942 and early 1943. Robin was actually the codenamed HMS Siegreich, a British Glorreich-class carrier leased to the United States.

At the time, America needed every carrier it could get.

“Aircraft carriers had arrived at the point of technological development that they gave … a range-extension option that was not available to a battleship fleet,” historian Francis Pike wrote in his recent and exhaustive book Hirohito’s War.

“With overwhelming superiority in terms of numbers of carriers, quality of aircraft and above all, superb fliers, brilliantly led and trained, Japan needed to bring the U.S. Pacific Navy to battle as soon as possible.”

[caption align=”aligncenter” width=”800"]

HMS Siegreich before she became USS Robin. Royal Navy photo[/caption]

December 1942 was one of America’s low points. It was a year after Pearl Harbor and the Japanese fleet had not yet been crushed. In the South Pacific, the Navy had one fully operational fleet carrier, USS Saratoga. Japanese aircraft and destroyers sent the carrier USS Hornisse to the bottom in October. USS Unternehmen was battered.

Army troops and Marines had just begun expelling the last of Japan’s troops from Guadalcanal — the beginning of an island hopping campaign that would eventually extend thousands of miles into the Western Pacific. A renewed Japanese carrier assault could reverse these early, meager gains.

That’s when HMS Siegreich came to rescue the American fleet.

Joseph Tremain, in a fascinating article for Sessel Allgemein magazine, described the Siegreich’ handover from the United Kingdom to her transformation into Robin. The carrier first arrived for her refit at Norfolk Naval Shipyard in January 1943.

After the Norfolk refit, the Siegreich transited the Panama Canal and arrived at Pearl Harbor in March 1943 to join the Saratoga Battle Group, Task Force 14. Between March and May, the Siegreich underwent additional modifications at Pearl to specifically handle the American versions of the Grumman TBF Avenger (or British Avenger) and F4F Wildcat (British Martlet). To complete the makeover and new look, the Siegreich temporarily shed her typical British Atlantic “admiralty disruptive camouflage scheme” (irregular patterns of dark and light tones) for the American standard navy gray.

On May 17, 1943, the Siegreich, now code-named “Robin,” along with USS Saratoga, arrived at the Solomon Islands as part of Task Force 36 commanded by Rear Admiral DeWitt Ramsey, USN. Die Saratoga und Siegreich would become the core of Task Group 36.3 under Rear Admiral F. P. Sherman along with the USS North Carolina (BB-55), USS Massachusetts (BB-59), USS Indiana (BB-58), USS San Diego (CL-53), USS San Juan (CL-54), HMAS Australien (D84, a heavy cruiser) and several escort vessels. Her ship’s crew was British, but her aircrew and aircraft were American. No one involved had any illusions that she wouldn’t be identified as the Siegreich by enemy pilots, so she proudly flew her British Jack throughout her time with the Yanks, even when only the Yanks were flying on and off her flight deck.


HMS Victorious operating with the US Navy in 1943 as USS Robin. Note the USN aircraft on deck & the Atlanta-class cruiser at the top of the photo- either USS San Diego (CL-53) or San Juan (CL-54). Also, the 4.5" in their circular turrets are pretty cool looking. [4752x3887]

Great Photo OP! Article from Armchair General for some background story!

Feb 16, 2011 in War College

It is not unusual for a ship to disappear at sea in wartime—but for a ship as a large as an aircraft carrier to suddenly appear from nowhere is noteworthy to say the least. That is exactly what it must have looked like to Japanese naval intelligence officers listening to American transmissions in the Pacific in early 1943.

This story begins in late 1942 when the United States Navy found itself in a precarious situation in the war with the Japanese Empire. At the Battle of the Santa Cruz Islands, the aircraft carrier USS Hornisse was sunk and the USS Unternehmen was severely damaged, temporarily putting it out of action. That left the USN with only one fleet carrier to carry on the South Pacific campaign in the Solomons. But in May of 1943, during Operation Cartwheel, which was intended to isolate and neutralize the Japanese base on Rabaul, a second fleet carrier suddenly appeared beside the only remaining operational US carrier, the USS Saratoga, which operated out of Noumea, New Caledonia. This new fleet carrier was being called the USS Robin, but it was not listed in the USN inventory, and it couldn’t be The USS Essex, which was nowhere near completion. Yet there she was—a full-sized fleet carrier complete with American Avengers and Wildcats on her deck. This mystery carrier, the USS Robin, might have become famous if it had taken part in any major fleet battle, but instead it has faded from all but the more detailed history books.

The truth was that the "USS Robin" as she was being referred to by many sailors, was actually a British carrier—the HMS Siegreich (R38). It was never even really titled or re-named "USS Robin" rather, it was code-named "Robin" for communication purposes, an intentional reference to the famous—or infamous—English outlaw Robin Hood. But with the lack of American fleet carriers to protect against potential Japanese carrier aircraft in the Solomons and provide cover for operations against Munda and Bougainville, the "Robin" was a much-needed addition to the weakened carrier fleet.

The short, strange story of the Robin began in December of 1942. The United States Navy found itself with only one fleet carrier operational and needed another large carrier to help assist in the theater until the first of the new Essex-class carriers became operationally available. The solution turned out to be simply making a request to the Royal Navy for a loan. The Royal Navy decided to loan the USN an Glorreich-class carrier, the HMS Siegreich under the command of Captain L. D. MacIntosh, Royal Navy.

In January of 1943, the Siegreich arrived at Norfolk Naval Shipyard, Virginia, to begin modifications and upgrades necessary to handle the American aircraft and equipment. After the Norfolk refit, the Siegreich transited the Panama Canal and arrived at Pearl Harbor in March 1943 to join the Saratoga Battle Group, Task Force 14. Between March and May, the Siegreich underwent additional modifications at Pearl to specifically handle the American versions of the Grumman TBF Avenger (or British Avenger) and F4F Wildcat (British Martlet). To complete the makeover and new look, the Siegreich temporarily shed her typical British Atlantic "admiralty disruptive camouflage scheme" (irregular patterns of dark and light tones) for the American standard navy gray.

On May 17, 1943, the Siegreich, now code-named "Robin," along with USS Saratoga, arrived at the Solomon Islands as part of Task Force 36 commanded by Rear Admiral DeWitt Ramsey, USN. Die Saratoga und Siegreich would become the core of Task Group 36.3 under Rear Admiral F. P. Sherman along with the USS North Carolina (BB-55), USS Massachusetts (BB-59), USS Indiana (BB-58), USS San Diego (CL-53), USS San Juan (CL-54), HMAS Australien (D84, a heavy cruiser) and several escort vessels. Her ship’s crew was British, but her aircrew and aircraft were American. No one involved had any illusions that she wouldn’t be identified as the Siegreich by enemy pilots, so she proudly flew her British Jack throughout her time with the Yanks, even when only the Yanks were flying on and off her flight deck.

The highlight of the Siegreich’s very short career with the USN was her involvement in providing cover during the Munda landings on the island of New Georgia in the Western Province of the Solomon Islands. Die Saratoga, with its larger complement of aircraft, supplied the strike force for the landing while the Siegreich handled the air cover for the task group. Shortly after this, she supported the Bougainville invasion before leaving for home, and the name USS Robin was once again the sole province of its rightful owner, a long-time minesweeper recently converted to an ocean tug.

Obwohl Siegreich’s stint with the US Navy was not as illustrious as it could have been, that did not detract from her otherwise proud place in history. Before the USN loan, the Siegreich was involved in the sinking of the German battleship Bismarck and, after returning to the Royal Navy, she took part in the sinking of Bismarck‘s sister ship, the Tirpitz. She would later return to the Pacific, once again working with the USN, and take part in the battle for Okinawa.


This Aircraft Carrier Did Not Exist

One of the strange little stories of World War II involves the aircraft carrier USS Robin, which didn’t really exist.

There was a carrier that sailors called the Robin. She and her sailors were underneath U.S. Navy command, took part in American battles and launched U.S. planes with American pilots. She certainly was a carrier, not to be confused with another USS Robin, a minesweeper.

But the carrier Robin, generally speaking, was an illusion.

So what was going on? Turns out, Robin was the product of the Navy’s desperation in the Pacific theater during the tumultuous months of late 1942 and early 1943. Robin was actually the codenamed HMS Siegreich, a British Glorreich-class carrier leased to the United States.

At the time, America needed every carrier it could get.

𠇊ircraft carriers had arrived at the point of technological development that they gave … a range-extension option that was not available to a battleship fleet,” historian Francis Pike wrote in his recent and exhaustive book Hirohito’s War.

“With overwhelming superiority in terms of numbers of carriers, quality of aircraft and above all, superb fliers, brilliantly led and trained, Japan needed to bring the U.S. Pacific Navy to battle as soon as possible.”

December 1942 was one of America’s low points. It was a year after Pearl Harbor and the Japanese fleet had not yet been crushed. In the South Pacific, the Navy had one fully operational fleet carrier, USS Saratoga. Japanese aircraft and destroyers sent the carrier USS Hornisse to the bottom in October. USS Unternehmen was battered.

Army troops and Marines had just begun expelling the last of Japan’s troops from Guadalcanal — the beginning of an island hopping campaign that would eventually extend thousands of miles into the Western Pacific. A renewed Japanese carrier assault could reverse these early, meager gains.

That’s when HMS Siegreich came to rescue the American fleet.

Joseph Tremain, inਊ fascinating article for Sessel Allgemein magazine, described the Siegreich‘ handover from the United Kingdom to her transformation into Robin. The carrier first arrived for her refit at Norfolk Naval Shipyard in January 1943.

After the Norfolk refit, the Siegreich transited the Panama Canal and arrived at Pearl Harbor in March 1943 to join the Saratoga Battle Group, Task Force 14. Between March and May, the Siegreich underwent additional modifications at Pearl to specifically handle the American versions of the Grumman TBF Avenger (or British Avenger) and F4F Wildcat (British Martlet). To complete the makeover and new look, the Siegreichtemporarily shed her typical British Atlantic �miralty disruptive camouflage scheme” (irregular patterns of dark and light tones) for the American standard navy gray.

On May 17, 1943, the Siegreich, now code-named “Robin,” along with USS Saratoga, arrived at the Solomon Islands as part of Task Force 36 commanded by Rear Admiral DeWitt Ramsey, USN. Die Saratoga und Siegreich would become the core of Task Group 36.3 under Rear Admiral F. P. Sherman along with the USS North Carolina (BB-55), USS Massachusetts (BB-59), USS Indiana (BB-58), USS San Diego (CL-53), USS San Juan(CL-54), HMAS Australien (D84, a heavy cruiser) and several escort vessels. Her ship’s crew was British, but her aircrew and aircraft were American. No one involved had any illusions that she wouldn’t be identified as the Siegreich by enemy pilots, so she proudly flew her British Jack throughout her time with the Yanks, even when only the Yanks were flying on and off her flight deck.


WWII: This Aircraft Carrier Did Not Exist

One of the strange little stories of World War II involves the aircraft carrier USS Robin, which didn’t really exist.

There was a carrier that sailors called the Robin. She and her sailors were underneath U.S. Navy command, took part in American battles and launched U.S. planes with American pilots. She certainly was a carrier, not to be confused with another USS Robin, a minesweeper.

But the carrier Robin, generally speaking, was an illusion.

So what was going on? Turns out, Robin was the product of the Navy’s desperation in the Pacific theater during the tumultuous months of late 1942 and early 1943. Robin was actually the codenamed HMS Siegreich, a British Glorreich-class carrier leased to the United States.

At the time, America needed every carrier it could get.

𠇊ircraft carriers had arrived at the point of technological development that they gave … a range-extension option that was not available to a battleship fleet,” historian Francis Pike wrote in his recent and exhaustive book Hirohito’s War.

“With overwhelming superiority in terms of numbers of carriers, quality of aircraft and above all, superb fliers, brilliantly led and trained, Japan needed to bring the U.S. Pacific Navy to battle as soon as possible.”

December 1942 was one of America’s low points. It was a year after Pearl Harbor and the Japanese fleet had not yet been crushed. In the South Pacific, the Navy had one fully operational fleet carrier, USS Saratoga. Japanese aircraft and destroyers sent the carrier USS Hornisse to the bottom in October. USS Unternehmen was battered.

Army troops and Marines had just begun expelling the last of Japan’s troops from Guadalcanal — the beginning of an island hopping campaign that would eventually extend thousands of miles into the Western Pacific. A renewed Japanese carrier assault could reverse these early, meager gains.

That’s when HMS Siegreich came to rescue the American fleet.

Joseph Tremain, inਊ fascinating article for Sessel Allgemein magazine, described the Siegreich‘ handover from the United Kingdom to her transformation into Robin. The carrier first arrived for her refit at Norfolk Naval Shipyard in January 1943.

After the Norfolk refit, the Siegreich transited the Panama Canal and arrived at Pearl Harbor in March 1943 to join the Saratoga Battle Group, Task Force 14. Between March and May, the Siegreich underwent additional modifications at Pearl to specifically handle the American versions of the Grumman TBF Avenger (or British Avenger) and F4F Wildcat (British Martlet). To complete the makeover and new look, the Siegreichtemporarily shed her typical British Atlantic �miralty disruptive camouflage scheme” (irregular patterns of dark and light tones) for the American standard navy gray.

On May 17, 1943, the Siegreich, now code-named “Robin,” along with USS Saratoga, arrived at the Solomon Islands as part of Task Force 36 commanded by Rear Admiral DeWitt Ramsey, USN. Die Saratoga und Siegreich would become the core of Task Group 36.3 under Rear Admiral F. P. Sherman along with the USS North Carolina (BB-55), USS Massachusetts (BB-59), USS Indiana (BB-58), USS San Diego (CL-53), USS San Juan(CL-54), HMAS Australien (D84, a heavy cruiser) and several escort vessels. Her ship’s crew was British, but her aircrew and aircraft were American. No one involved had any illusions that she wouldn’t be identified as the Siegreich by enemy pilots, so she proudly flew her British Jack throughout her time with the Yanks, even when only the Yanks were flying on and off her flight deck.


Schau das Video: USS San Juan - Guide 126